Berlin dringt auf Schutzzone um Idlib zur Versorgung der Flüchtlinge

Die Bundesregierung dringt vor dem türkisch-russischen Spitzentreffen am Donnerstag auf eine humanitäre Schutzzone in Nordwestsyrien. Der Konflikt in Idlib dürfe nicht "auf dem Rücken der Binnenvertriebenen ausgetragen werden", sagte Vize-Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Mittwoch in Berlin. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan und Russlands Staatschef Wladimir Putin sollten ein Gebiet definieren, in dem diese Menschen versorgt werden können, "ohne dass sie hierbei Opfer von militärischer Gewalt werden".