Berlin: Hertha schlägt drei Standorte für ein neues Stadion vor

An diesem Donnerstag werden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie präsentiert.

Berlin. Die Karte, die Hertha-Präsident Werner Gegenbauer der Öffentlichkeit an diesem Donnerstag präsentiert, wird nur drei Fähnchen haben. Mit Spannung werden die Resultate der Machbarkeitsstudie erwartet: Wo könnte eine Fußballarena gebaut werden, die sich Hertha BSC wünscht? Nach Informationen der Berliner Morgenpost hat die Suche, die das Architektenbüro Albert Speer Partner aus Frankfurt vorgenommen hat, drei mögliche Standorte ergeben.

Die Verantwortlichen von Hertha BSC haben aus der letzten Mitgliederversammlung sehr wohl den Wunsch vieler Fans mitgenommen, dass die Premiumlösung wäre, wenn Hertha im Olympiapark bleiben könnte. Deshalb wird dort ein Fähnchen in der Karte stecken. Allerdings handelt es sich weder um das Gelände rings ums Reiterstadion noch den Platz des Hockeystadions. Aber allen Beteiligten ist bewusst, dass es bei diesem Standort zwingend einer Einigung mit dem Senat bedarf. Der hat sich bisher kategorisch gegen alle Pläne von Hertha gewandt, irgendwann nach 2025 (so lange läuft der aktuelle Mietvertrag) aus dem Olympiastadion ausziehen zu wollen.

Weil Flächen in Berlin, egal wo, von Wohnungssuchenden und Unternehmen begehrt sind, hat das Standort-Scouting für Hertha im Stadtgebiet in Berlin keine weitere Alternative zum Olympiapark ergeben. Die Hertha-Verantwortlichen werden deshalb voraussichtlich zwei Standorte in Brandenburg nennen. Einer davon wird Ludwigsfelde sein. Im Gegensatz zu Berlin gibt es in Brandenburg klare politische Signale, dass man Hertha ...

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