Berlin: Mehrere Menschen bei Messerstechereien verletzt

In Spandau, Neukölln und Tempelhof kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Mehrere Menschen wurden verletzt.

Am Freitagabend und in der Nacht zu Sonnabend ist es in Berlin zu mehreren Messerstechereien gekommen, bei denen Menschen verletzt wurden.

Wie die Polizei mitteilte, hatten drei Unbekannte gegen 18.20 Uhr auf dem U-Bahnhof Hermannplatz in Neukölln einen 16-Jährigen angegriffen. Sie schlugen auf den Jugendlichen ein, der zunächst in einen Minimarkt flüchten konnte. Das Trio holte ihn jedoch ein, brachte ihn laut Polizei zu Boden und schlug und trat auf ihn ein. Einer der Täter zog schließlich ein Messer und stach dem Jugendlichen mehrfach in den Oberkörper. Danach flüchteten die drei vom Tatort. Der 16-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

In Staaken gerieten zwei Männer (27, 33) vor einem Lokal im Loschwitzer Ring gegen 22.20 Uhr in Streit. Der Polizei zufolge sollen sich die beiden gegenseitig mit Flaschen auf den Kopf geschlagen haben. Zudem verletzten sie sich gegenseitig mit Messern. Als sich die 45 Jahre alte Begleiterin des 33-Jährigen einmischte, soll ein Begleiter des 27-Jährigen sie mit einer Schusswaffe bedroht haben. Laut der Frau soll der Mann dann geflüchtet sein. Die beiden Kontrahenten wurden ambulant im Krankenhaus behandelt. Ersten Ermittlungen zufolge soll es bei dem Streit um Geld gegangen sein.

Im Nackenheimer Weg in Tempelhof gingen zwei Unbekannte auf einen 25-Jährigen los. Gegen 22.40 Uhr hielt ihn einer der Männer von hinten fest, worauf der zweite mit einem Messer zustach. Danach flüchtete das Duo. Die Hintergründe sind bislang u...

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