Besonders Hamburger profitieren: Neues Gesetz macht Immobilienkäufe günstiger

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Viele Immobiliengeschäfte werden von Maklern abgewickelt. Die Kosten für deren Dienste mussten bisher meistens die Käufer tragen. „Entweder akzeptierte man, alleine oder überwiegend die Kosten für den vom Verkäufer beauftragten Makler zu tragen oder man schied aus dem Kreis der potenziellen Käufer aus“, stellt Fanny Wehrstedt, Geschäftsführerin der Notarkammer Sachsen-Anhalt fest. „Diese Situation hat der Gesetzgeber nun beendet.“ Erleichterung für Hamburger Käufer Vom neuen Gesetz profitieren vor allem Immobilienkäufer in Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Hessen. Dort mussten bisher die Käufer allein die Maklerkosten tragen. Ab Mittwoch, den 23. Dezember gilt: Die Abwälzung der gesamten Maklerkosten auf den Käufer ist unzulässig. Wer einen Makler beauftragt, muss nun mindestens die Hälfte der Maklerprovision selbst tragen. Gesetzliche Teilung der Maklerkosten Wird der Vermittler sowohl vom Verkäufer als auch vom Käufer beauftragt, kann er die Courtage nur von beiden Parteien zu gleichen Teilen verlangen. Vereinbart der Makler mit einer Seite, dass keine Provision zu leisten sei, darf er sich auch von der anderen Seite keinen Maklerlohn versprechen lassen. Wenn nur eine Partei den Makler beauftragt, muss sie grundsätzlich auch die Vergütung zahlen. Man darf...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo