Best of Berlin: Das sind die besten Märkte und Markthallen in Berlin

Mehr als 250 Märkte soll es in Berlin geben. Anlässlich des nahenden Frühlings ist ihr Angebot ein besonderes Vergnügen. Eine Auswahl.

Die frostigen Tage sind vorbei. Einkaufen unter freiem Himmel macht wieder Spaß. Über Märkte schlendern, an den Ständen stehenbleiben und das Angebot in Augenschein nehmen – das ist etwas anderes, als durch den Supermarkt zu hasten und das Übliche in den Einkaufswagen zu werfen. Die Markthalle in Tegel ist gerade umgezogen und ist mit ihrem vollen Angebot zurzeit nicht zu nutzen. Doch für die weniger schönen Tage bieten sich auch noch einige andere Markthallen an, die mit ihrem oft hochwertigen Angebot und Streetfood-Ständen gerade besonders beliebt sind.

Straßenmärkte haben ihre eigene Kultur. Landwirte aus Brandenburg bieten Obst und Gemüse von ihren Feldern an – oder Eier von den hofeigenen Hühnern. Man kann nach der Ernte fragen und sich über Apfel-, Salat- oder Kohlsorten informieren lassen. Weinhändler erzählen von Rebstöcken und Riesling und davon, wie die Geschmacksnuancen zustande kommen. Auf einigen Märkten kann man unter einer Vielzahl von Kartoffelsorten wählen, oder unter Dutzenden von Lakritzbonbons und -stangen. Schwarze und grüne, gefüllte und nicht gefüllte Oliven stehen zur Auswahl, aus verschiedenen Ländern, ebenso Frischkäsesorten und Mischungen. Schon beim Angucken kommt man ins Schwelgen, oft ist eine Kostprobe möglich. Wer eingekauft hat, geht mit der Vorfreude auf etwas besonders Schmackhaftes oder Außergewöhnliches nach Hause.

Mehr als 250 Märkte soll es in den zwölf Berliner Bezirken geben. Manche von ihnen sind vor allem bei Touristen beliebt, andere ...

Lesen Sie hier weiter!

Mit Yahoo Nutzung stimmen Sie zu, dass Yahoo und Partner Cookies für Personalisierungs- und andere Zwecke nutzen