Amazon-Bestseller: Dieser Reis- und Gemüse-Kocher begeistert Gourmets

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Reis ist nicht gleich Reis und in der Zubereitung nicht ganz einfach: Ob als Risotto, Sushi, als Beilage für Geflügel- und Fischgerichte oder als Süßspeise – mit einem Reiskocher gelingt er immer.
Reis ist nicht gleich Reis und in der Zubereitung nicht ganz einfach: Ob als Risotto, Sushi, als Beilage für Geflügel- und Fischgerichte oder als Süßspeise – mit einem Reiskocher gelingt er immer. (Bild: Getty Images)

Locker und fluffig soll er sein, nicht zu matschig, aber auch nicht zu hart: Reis perfekt zu garen ist eine Wissenschaft für sich – wie ist denn nun das richtige Verhältnis zwischen Reis und Wasser? Und wie muss man welche Reissorte kochen? Ein Reiskocher übernimmt diese kniffelige Aufgabe für dich!

Egal, ob für Sushi, Risotto, Milchreis oder als Beilage zu anderen Gerichten – Reis ist fester Bestandteil unserer Küche und liefert als Naturreis Kohlenhydrate (Stärke), Eiweiß, B-Vitamine und Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium. Weißer Reis ohne Randschichten und Keimling ist vor allem ein wichtiger Stärkelieferant, enthält allerdings weniger Vitamine und Mineralstoffe als Vollkornreis.

Auch in Form, Geschmack und Klebegrad unterscheiden sich die Reissorten, sodass je nach Gericht eine andere Art Reis verkocht wird. Eines haben jedoch alle Reissorten gemeinsam: Um das Getreide auf den Punkt genau zu garen, braucht es das Know-how über die richtige Zubereitungsart, das Reis-Wasser-Verhältnis und etwaige andere Kochzusätze wie Salz, Reisessig oder ähnlichem.

Wie im Restaurant: Reis aus dem Reiskocher

Kleine Feinheiten sind also entscheidend, damit der Reis nach dem Kochen die richtige Konsistenz hat. Wer sich das Leben in der Küche leichter machen möchte, holt sich den Profi ganz einfach ins Haus: einen Reiskocher – der zudem sogar auch Gemüse perfekt garen kann!

Yum Asia Bonsai Bento Elektrischer Reiskocher und Dampfgarer

Yum Asia Bonsai Bento Elektrischer Reiskocher und Dampfgarer
Yum Asia Bonsai Bento Elektrischer Reiskocher und Dampfgarer

Reiskocher/Gemüsegarer für 56,90 Euro

In einem Reiskocher brennt der Reis nie wieder an, er wird gleichmäßig gekocht und bleibt anschließend schön warm. Plus: Mit diesem Reiskocher kann Jasminreis in der unteren Schale gekocht werden, während in der Dampfschale oben Gemüse, Fleisch oder Lachs garen. Mit dem praktischen Dampfgarer gelingen sogar Eier perfekt.

Wundermittel: Darum solltest du Reiswasser nicht einfach wegschütten

Dieser Reiskocher in süßer Bento-Bag-Optik kocht mit einem Klick Weiß- /Langkorn-, Kurzkorn- (für Sushi) und braunen Reis oder wärmt die in den Edelstahl-Kochschalen mitgebrachten Speisen auf.

Diese Reissorten gibt es:

  • Langkornreis: Als Langkornreis bezeichnet man alle länglichen Sorten, deren Korn eine Länge von 6-8 mm hat, dazu gehören Basmati, Jasminreis sowie der Parboiled Reis, bei dem die Inhaltsstoffe aus der Haut vor dem Polieren mit hohem Druck ins Korn gepresst werden.

  • Rundkornreis: Die Form von Rundkornreis- und Mittelkornreis ist, wie der Name schon sagt, oval bis rundlich und leicht transparent. Er besitzt einen höheren Anteil an Stärke, wird beim Kochen weich und durch den hohen Stärkeanteil klebrig. Zu den bekanntesten Sorten gehören der Sushireis, Paellareis und Risottoreis.

  • Naturreis: Hier wird die Schale, die Silberhaut, nicht abgeschliffen und alle wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten, dieser Reis ist also besonders gesund.

Mythos: Muss ich Reis waschen?

Jein. Es kommt auf die Sorte an. Risotto- oder Milchreis sollte vor dem Kochen nicht unbedingt gewaschen werden, da so die stärkehaltige Schicht auf dem Reis abgewaschen wird und das Risotto nicht mehr seine cremige Konsistenz erhält.

Andere Reissorten hingegen sollten zwingend gewässert werden, denn dadurch werden eventuelle Verunreinigungen aus dem Reis gespült. Immer wieder wird auch über die Belastung von Reis mit Arsen berichtet. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Reis vor dem Garen gründlich zu waschen und mit viel Wasser zu kochen, also nicht die "Quellmethode" zu verwenden.

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