Betrug und Verleumdung - Hickhack im Tierschutzverein

Anja Perkuhn

Kurz vor der Mitgliederversammlung am Samstag fetzen sich ein paar Mitglieder und der Vorstand.

München - Eigentlich habe man das Thema ja still und intern lösen wollen, sagen beide Seiten. Weil Unruhe ja immer schlecht ist für einen Verein, vor allem, wenn er so sehr von Spenden abhängig ist wie der Münchner Tierschutzverein.

Nun fallen aber Worte wie Betrug, Gegendarstellung, Verleumdung und mehrmals: Strafanzeige. Eine Auseinandersetzung zwischen dem Vorstand und einigen Vereins-Mitgliedern ist vor der Mitgliederversammlung am Samstag das, was alle Beteiligten angeblich verhindern wollten: eskaliert.

Im Kern geht es um einen Vorfall im Herbst 2016. Eine Beisitzerin des Vorstands, Irmgard Passauer, engagiert sich in der Auslands-Tierrettung. Bei einer Vermittlung von zwei Hunden ging etwas schief, sie brachte die Tiere auf dem Gnadenhof des Tierheims unter. Unter Rücksprache mit dem Gnadenhof, betont der Vorstandschef Knut Perlinger.
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