Bierabsatz sinkt zu Jahresbeginn

Die Deutschen trinken immer weniger Bier

Nach einem stabilen Absatz im vergangenen Jahr haben die deutschen Brauereien zu Jahresbeginn weniger Bier verkauft. Der Absatz von Januar bis März sank im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2,1 Prozent oder um 400.000 Hektoliter, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Verantwortlich dafür war hauptsächlich eine geringere Nachfrage im Inland. Insgesamt verkauften die Brauereien knapp 20 Millionen Hektoliter Bier.

Rund 80 Prozent des Biers wurde im Inland verkauft, der Rest ging ins Ausland. Im Jahr 2016 konnten die deutschen Brauereien ihren Absatz nur dank eines starken Exportgeschäfts stabil bei knapp 96 Millionen Hektoliter halten. Auch in den ersten Monaten 2017 sank der Inlandsabsatz, während der Verkauf ins Ausland stieg.

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