Bilanz seit Juni: 64 Verletzte bei Unfällen mit E-Scootern in Köln und Leverkusen

Vertreter von Polizei, Stadt sowie den Anbietern von Leih-Scootern in Köln haben am Mittwoch ihre Gespräche zum E-Scooter-Chaos in der Stadt fortgesetzt. Dabei standen laut Aussage der Polizei Sicherheitsfragen, Bürgerbeschwerden und die Ergebnisse der gemeinsamen Kontrollaktion am 31. August im Vordergrund.

„Die große Zahl der Verstöße an diesem Abend – Fahrten auf Gehwegen, die Nutzung von E-Scootern zu zweit bis hin zu den Ergebnissen der Alkoholtests bei den Fahrern – machen deutlich, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht", resümierte Werner Gross, Leitender Polizeidirektor.

Das Straßen- und Verkehrsamt präsentierte das neue Konzept für Abstellverbotszonen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta