• Während es bei uns bis zum Wochenende für die Jahreszeit ungewöhnlich warm ist, kommen die Temperaturen in Südeuropa noch nicht so richtig in Gang. In Spanien ist es teilweise sogar noch richtig unterkühlt. Doch in den kommenden 14 Tagen wird sich das auch dort  spürbar ändern.

    „Der Sommer bringt sich dort langsam aber sicher in Stellung“, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net (www.wetter.net). Der Winter, der in weiten Teilen Europas ohnehin nicht wirklich präsent war, verabschiedet sich endgültig aus Europa.

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    Bei uns im Land bleibt es in den kommenden Tagen für die Jahreszeit weiterhin viel zu warm. Spitzenreiter war gestern der Osten. Dort wurden bis zu 23 Grad (Cottbus) im Schatten erreicht. Heute sind durchaus bis zu 24 Grad möglich, vielleicht kratzen wir sogar schon an der 25-Grad-Marke. Morgen sollte es dann recht sicher für 25 oder sogar 26 Grad reichen und damit zugleich für den ersten Sommertag des Jahres 2014. Bisher hatten wir Weiterlesen »Von Wetter: Der Sommer steht europaweit in den Startlöchern!
  • Wetter: Schwül-warm und gewittrig – bis 27 Grad!


    Wer den heutigen Titel dieser Meldung liest, der könnte glatt meinen wir befänden uns Mitte Juni. Allerdings sind wir tatsächlich erst in der dritten Aprildekade unterwegs. Somit ist es für die Jahreszeit weiterhin viel zu warm. Viele Menschen haben sich an das ungewöhnlich warme Wetter der letzten Wochen und Monate allerdings schon gewöhnt. So hört man hier und da schon ein Stöhnen, wenn nur 15 Grad erreicht werden. Dabei wären 10 bis maximal 15 Grad für die Jahreszeit völlig typische Werte. Selbst der Maikäfer ist schon 4 bis 6 Wochen früher als sonst unterwegs.

    An Ostern war es vielfach jedoch deutlich wärmer. Ostersonntag wurden in Düsseldorf 23 Grad erreicht, selbst im hohen Norden wurden in Bremen 21 Grad gemessen. Dazu war es dann stellenweise auch noch schwül-warm. Am gestrigen Ostermontag kam es dann besonders im Süden lokal zu kräftigen Gewittern, regional lag der Hagel 20 Zentimeter hoch auf den Straßen.

    „Das alles klingt ziemlich nach Sommer und kaum noch nach Frühling. DerWeiterlesen »Von Wetter: Schwül-warm und gewittrig – bis 27 Grad!
  • So ungefähr könnte William Bradford Bishop heute aussehen (Bild: FBI)
    Seine Spur löste sich vor bald vier Jahrzehnten in Luft auf – ganz wie der Nebel, der jenem Nationalpark seinen Namen verleiht, in dem sein letztes Lebenszeichen gefunden wurde: Im März 1976 parkte William Bradford Bishop, damals 39 Jahre alt, seinen Wagen im Great Smoky Mountains National Park. Mit seinem Golden Retriever und neu gekauften Converse-Turnschuhen tauchte er unter, verdächtig des fünffachen Mordes.

    Seit Mitte April 2014 gehört William Bradford Bishop, geboren am 1. August 1936, zu den zehn meistgesuchten Kriminellen auf der Liste der US-Behörde FBI. Die Fahnder sind überzeugt, dass der mediale Druck so viele Jahre nach der Tat doch noch dazu führen kann, den Täter zur Rechenschaft zu ziehen. „Damals gab es keine 24-Stunden-Nachrichtenkanäle, die viele Menschen im Fitnessstudio oder in Flughäfen schauen. Es gab auch kein Social Media wie Facebook oder Twitter“, argumentiert Steve Vogt, zuständiger Special  Agent des FBI aus Baltimore, „wir hoffen, dass die Medien und die

    Weiterlesen »Von Familienmord aus Frust? William Bradford Bishop
  • Sie krabbeln im Unterholz, werden beim Spazierengehen von uns aufgelesen und stechen dann unbemerkt zu. Wegen des extrem milden Winters sind Zecken in Deutschland schon im April so aktiv und zahlreichBildquelle: Fotolia wie nie zuvor. Zwar sollte man nicht in Panik ausbrechen, wenn man einen der kleinen Sauger am Körper entdeckt. Doch es lohnt sich, die Risiken und Symptome eines Zeckenstiches zu kennen. Die wichtigsten Fakten zum Zecken-Stich im Überblick:

    I. Zecken fallen nicht von Bäumen sondern leben auf Gräsern – und in Stadtparks!

    Zecken halten sich bevorzugt in hohen Gräsern an Wald- und Wegrändern oder in Parkanlagen auf. Dort werden die Parasiten von vorbeigehenden Menschen und Tieren abgestreift und gelangen so auf ihren Wirt. Die weit verbreitete Ansicht, dass sich Zecken von Bäumen herabfallen lassen, ist falsch.

    Untersuchungen in verschiedenen Städten haben ergeben, dass zahlreiche Zecken mittlerweile sogar in Stadtparks und Privatgärten leben. Der Grund: Sie werden von Hundespaziergängern und

    Weiterlesen »Von Zeckenplage im Frühling: So schützt man sich richtig
  • Ernstere Themen oder düstere Geheimnisse finden in sozialen Netzwerken wie Facebook wenig Anklang. (Bild: thinkstock)Party-Fotos, coole Freunde, gute Laune: In den gängigen sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter geht es vor allem um Selbstinszenierung. Ernstere Themen oder düstere Geheimnisse finden hier wenig Anklang. Kein Wunder eigentlich, dass die neuen „Flüster-Apps“ so gut ankommen. Dabei handelt es sich um Apps, die virtuelle und anonyme Beichten, aber auch geheimen Klatsch und Tratsch ermöglichen.

    Früher waren anonyme Chatrooms ein weit verbreitetes Internetphänomen, doch heute ist in sozialen Netzwerken der letzte Rest Anonymität verschwunden. Je mehr Online- und Offline-Identität miteinander verschmelzen, desto schwerer fällt es den Nutzern jedoch, Negatives von sich preiszugeben. Alles eitel Sonnenschein auf dem Facebook-Profil, zu hoch ist das Risiko unangenehmer Reaktionen aus dem Bekanntenkreis. Hinzu kommt die Angst vor Datendiebstahl und Überwachung, verstärkt durch den NSA-Skandal. Amerikanische Start-Ups reagieren auf die aktuelle Stimmung mit sogenannten „Flüster-Apps“ –

    Weiterlesen »Von Virtuelle Kummerkästen: „Flüster-Apps“ sind voll im Trend
  • Gehören Sie auch zu den Menschen, für die das Taschentuch zum ständigen Begleiter wird sobald Frühlingstemperaturen lästige Pollen durch die Luft schicken? Etwa jeder dritte Deutsche leidet unter Allergien. Dennoch gibt esBildquelle: Fotolia nach wie vor viele Irrtümer um die Volkskrankheit. Yahoo! Nachrichten hat die wichtigsten Mythen Fakten zusammengestellt.

    Mythos 1: Allergien kommen und gehen

    STIMMT. Eine Allergie ist kein Befund, der seit dem Kindesalter besteht und für immer bleibt. Andererseits ist man auch nicht sicher vor neu auftretenden Allergien.

    Ein Grund dafür ist, dass unser Körper die Auslöser der Allergie schlichtweg „vergessen" kann und nicht mehr auf sie reagiert. Häufig sieht man dieses Phänomen bei Nahrungsmittelallergien: Eine Ei- oder Kuhmilchallergie im Kindesalter kann im Erwachsenenalter verschwinden.

    Doch auch der umgekehrte Fall ist möglich: Plötzlich reagiert man im Alter allergisch auf Pollen, obwohl man bis dahin nie Probleme hatte.

    Mythos 2: Unsere Psyche kann Allergien

    Weiterlesen »Von Heuschnupfen und Co.: Die größten Mythen im Wahrheitscheck

  • In den nächsten Tagen geht es im Norden und teilweise auch im Osten insgesamt wechselhaft weiter. In der Mitte und teilweise im Süden ist es dagegen oftmals freundlich und trocken. Die Höchstwerte pendeln insgesamt zwischen 15 und 20 Grad.


    „Am Montagmorgen wurden verbreitet Frühwerte um 14 Grad gemessen. Das sind Temperaturen wie sie normal auch an einem Morgen im Sommer üblich sind, also außergewöhnlich hoch für Anfang April“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Wetterportal wetter.net (www.wetter.net).

    Heute wird es noch mal richtig warm. Die Höchstwerte erreichen am Nachmittag 18 bis 24, örtlich sogar 25 Grad. Strahlend blauen Himmel gibt es allerdings nicht. Oftmals sind die Wolken ziemlich zäh und die Sonne scheint nur milchig zwischen ihnen hindurch. Dieses Phänomen hatten wir in den letzten Tagen häufiger: Es war am Tag oftmals zwar grau mit vielen Wolken aber zugleich bei Höchstwerten von über 20 Grad richtig warm, teils sogar schwül-warm wie im Sommer. So blieben dann Weiterlesen »Von Wetter: Erster Ostertrend – nass und kühl!
  • Es ist kaum zu glauben, aber nach den aktuellen Berechnungen der Wettermodelle geht es bis in die kommende Woche hinein für die Jahreszeit weiterhin viel zu warm und zu trocken weiter. Das ganze wird wahrscheinlich sogar noch bis zur Monatsmitte andauern. Unterdurchschnittliche Temperaturen sind nicht zu erwarten und schon gar kein Winterrückfall. Zudem bleiben flächendeckende Niederschläge ebenfalls aus. Hier und da kann es mal Schauer oder kurze Gewitter geben, die extreme Trockenheit wird dadurch kaum gelindert. Die Waldbrandgefahr bleibt weiterhin sehr hoch: Trocknet Deutschland aus?

    "Die einzelnen Schauer die sich derzeit über Deutschland befinden sowie ein Großteil der Wolken haben wir übrigens dem Sahara-Sand zu verdanken, der sich derzeit über unseren Köpfen befindet. Diese kleinen Staub- und Sandpartikel sind Auslöser für die Wolkenbildung. Daran lagert sich Feuchtigkeit an und dann entstehen daraus Wolken und die können dann eben kurze Schauer bringen. Das ist schon etwas

    Weiterlesen »Von Viel zu warm und zu trocken - Saharastaub bringt dichte Wolken
  • Vor wenigen Tagen startete offiziell die Deutsche Digitale Bibliothek (Bild: dpa)Soeben ist die Deutsche Digitale Bibliothek offiziell an den Start gegangen – ein Sammelsurium aus derzeit acht Millionen digitalisierten Büchern, Musikaufnahmen, Fotos, Kunstwerken, Filmen und weiteren Kulturgütern. Die Internet-Bibliothek soll vor allem Museums-Muffel und junge Menschen mit Berührungsängsten ansprechen. Zum aktuellen Zeitpunkt gelingt dieses Ziel noch nicht.

    24 Millionen Euro hat das Gemeinschaftsprojekt von Bund und Ländern bisher gekostet. Die Betaphase startete Ende 2012 – seitdem haben sich 2.073 Einrichtungen registriert: Universitäten, Museen, Institute und mehr. Mit der digitalen Bibliothek, dem deutschen Beitrag zur Datenbank Europeana, die EU-weit Wissen und Informationen bündeln soll, wolle man via Internet auch diejenigen Menschen ansprechen, die "Museen, Bibliotheken, Konzertsäle und andere Kultureinrichtungen eher selten oder gar nicht besuchen“, erklärte Staatsministerin Monika Grütters (CDU) auf der Pressekonferenz. Umso höher fielen die Erwartungen an

    Weiterlesen »Von Auf dem Prüfstand: Deutsche Digitale Bibliothek startet mit Vollversion
  • Beate Zschäpe betritt am 01.04.2014 den Gerichtssaal im Oberlandesgericht in München (Bild: dpa)
    Er hatte eine Affäre mit der mutmaßlichen NSU-Terroristin, besorgte dem Trio Sprengstoff und half bei der Flucht - vor Gericht schweigt Thomas M. Bei der Polizei tat er es nicht.


    Thomas M. hat Angst. So sagt es der frühere Neonazi aus Chemnitz in seiner Vernehmung beim Bundeskriminalamt (BKA). Er fürchtet die Rache seiner damaligen Freunde. M. hat den Namen seiner Frau angenommen und seinen szenebekannten Nachnamen abgelegt. Den Ermittlern gibt M. umfangreich Auskunft. Vor Gericht aber schweigt er am 101. Tag des NSU-Prozesses. Er beruft sich auf Paragraf 55 Strafprozessordnung. Gegen M. wird in einem eigenen Verfahren wegen Unterstützung des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) ermittelt. Er darf schweigen, um sich nicht selbst zu belasten. M.s Auftritt vor dem Oberlandesgericht München dauert keine zwei Minuten, die Befragung seines Vernehmungsbeamten im Anschluss den ganzen Tag. Der BKA-Mann gibt all das wieder, was M. ihm über Beate Zschäpe, Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und die

    Weiterlesen »Von Ein Techtelmechtel mit Zschäpe

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