• Apple knipst dem Apfel das Licht aus

    Neue MacBook-Serie sorgt für Diskussionsstoff

    MacBooks bald ohne leuchtenden Apfel? (Bild: ddp images)MacBooks bald ohne leuchtenden Apfel? (Bild: ddp images)

    Es ist ein Meilenstein in der Geschichte des minimalistischen Apple-Designs: Der Apfel leuchtet nicht mehr, zumindest nicht auf der neuesten MacBook-Serie. Das und mehr führt zu öffentlicher Kritik an den Produkten des Unternehmens aus Kalifornien.

    Es scheint, als ob sich im 21. Jahrhundert kaum noch jemand dem Bann des Apfels entziehen kann: MacBook, iMac, AppleTV oder iPad erobern die Märkte und treiben die Revolution der Fusion von Design und Funktion weiter voran.

    „Ich bin genauso stolz auf das, was wir nicht machen, wie auf das, was wir machen“, verkündete einst Apple-Legende Steve Jobs. Vor diesem Hintergrund ist es fraglich, ob die neuesten Änderungen an den ursprünglich von ihm selbst entworfenen Produkten in seinem Sinne gewesen wären. Sie standen allesamt im Zeichen des leuchtenden, angebissenen Apfels, der von den Rücken der Laptops herabschien.

    In der neuen MacBook-Serie, die Apple gerade vorstellte, ist dieses beinahe schon historische Wahrzeichen der Computergeschichte

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  • Wetter: Weiße Ostern möglich?

    In Deutschland könnte schon so richtig Frühling sein, wenn da nicht der fiese Jörg wäre. Das Tief bringt und nämlich zu der angenehmen Frühlingswärme Wolken und im Westen sogar Regen. Die kommenden Tage bleiben eher frisch. Dabei gibt es ein Gemisch aus Sonne und Wolken. Die gesamte Karwoche bleibt weitgehend wechselhaft. Doch was erwartet uns an Osten? Die vergangenen Tage sagten die Wettertrends mehrheitlich nass-kaltes Wetter für die Feiertage voraus. Es wurde sogar Schneeregen bis in tiefe Lagen angekündigt.

    Am Mittwochmorgen sah das nun wieder ganz anders aus. Da wurden uns für den Ostersonntag flächendeckende Höchstwerte zwischen 16 und 21 Grad präsentiert. Der Ostermontag würde mit Spitzenwerten bis 23 Grad sogar noch einen drauf setzen! Dazu gebe es viel Sonnenschein.

    Noch etwas gedulden

    Dieses Szenario ist allerdings mit größter Vorsicht zu genießen. Das wäre wohl für die meisten Menschen das Traumszenario über die Feiertage. Allerdings ist es aus aktueller Sicht nicht als

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  • Bei dem Absturz der Germanwings-Maschine in Südfrankreich sind nach neuesten Informationen der Airline 72 Deutsche ums Leben gekommen. Das sagte Germanwings-Chef Thomas Winkelmann am Mittwoch in Köln.

  • Thüringen will V-Leute abschaltenThüringen will V-Leute abschalten

    V-Leute sind keine Polizisten, auch keine Verfassungsschützer. Sie gehören zu der Szene, die sie gegen Geld an den Verfassungsschutz oder die Ermittlungsbehörden verraten sollen: Neonazis, Linksextremisten, Islamisten, Rocker, Drogenmafia. Das V in ihrem Namen steht für Vertrauen. Zu oft aber ist Misstrauen angebrachter. Thüringen zieht die Konsequenz.

    Von Wiebke Ramm

    Das V im Wort V-Leute steht für Vertrauen – für das Vertrauen des Staates in Menschen, die gegen Geld ihre Kameraden in der Neonaziszene, der linksextremen Szene, der islamistischen Szene, bei den Hells Angels, bei anderen Rockergruppen oder auch aus dem Drogenbereich verraten. V-Leute sind keine Polizisten, sie sind auch keine Beamten des Verfassungsschutzes. Sie sind Privatpersonen, die selbst zu derjenigen Szene gehören, für die sich die Behörden interessieren. Dass das kaum gut gehen kann, hat Thüringen erkannt – als erstes Bundesland will es künftig ohne V-Leute auskommen. Thüringen misstraut den Vertrauensleuten.

    Weiterlesen »Von Unheimliches Vertrauen zum Spitzel – und der Neonazi lacht
  • Griechenlands Premier Alexis Tsipras und Angela Merkel haben viel zu besprechen. (Foto: Olivier Hoslet/dpa)Griechenlands Premier Alexis Tsipras und Angela Merkel haben viel zu besprechen. (Foto: Olivier Hoslet/dpa)

    Die Kanzlerin und Griechenlands Premier wollen das Eis brechen: Es ist Zeit für ein neues Kapitel in den Beziehungen zwischen beiden Ländern. Vor allem sollten wir Deutschen endlich runter von unserem hohen Ross.

    Ein Kommentar von Jan Rübel

    Aus der Union kamen heute bemerkenswerte Sätze. Es sei gut, „wenn die Sprüche aufhören und die Taten beginnen“, sagte Michael Grosse-Brömer. Zwar meinte der Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag in erster Linie die neue griechische Regierung. Aber der Spruch fällt auch auf Deutschland zurück.

    Es stimmt: Ministerpräsident Alexis Tsipras enthüllt seinen Plan, wie er der schweren Krise in Griechenland Herr werden will, nur scheibchenweise. Das ist wenig überschaubar und für Geldgeber kaum vertrauensvoll. Wahr ist aber auch, dass sich in Deutschland Medien und Politiker als Besserwisser gegenüber Athen ins Bild gesetzt haben. Wir sollten uns bloß nicht einreden, man finde uns dafür toll.

    Denn Tsipras kämpft nicht nur an einer Front. Er muss

    Weiterlesen »Von Wir sind nicht besser als „die Griechen“
  • Warum Facebook-Likes unser Wohlbefinden stören

    Der perfekte Post kostet Lebensqualität

    Wer viel Zeit mit Social Media verbringt, fühlt sich leer. (Bild: thinkstock)Wer viel Zeit mit Social Media verbringt, fühlt sich leer. (Bild: thinkstock)

    Eine US-Studie belegt nun, was die meisten wohl schon vermutet hatten: Wer zu sehr mit seinem Auftritt in den sozialen Netzwerken beschäftigt ist, leidet im echten Leben.  

    Wer in den sozialen Netzwerken etwas veröffentlicht, wünscht sich Aufmerksamkeit. Ob in Form von Likes, Followern oder Retweets. Man möchte ja schließlich nicht mit einer Wand kommunizieren. Und weil es bei Facebook, Twitter und Konsorten immer schwieriger wird, Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, müssen die besten Fotos, die witzigsten Postings her. Und das wiederum erfordert Zeit.

    Eine US-Studie hat nun herausgefunden, was die meisten schon ahnten: Wer sich viele Gedanken über seinen Auftritt in den sozialen Netzwerken macht, dessen Lebensqualität leidet zum Teil massiv darunter. Die zwei New-York-Times-Bestsellerautoren Joseph Grenny und David Maxfield haben nun die Studie mit Umfragen unter 1.623 Befragten vorgestellt. Dabei ergibt sich das Bild einer von Social Media besessenen Gesellschaft.

    Das perfekte Foto

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  • Die älteste Website der Welt wird 30 Jahre alt

    Computer-Firma kaufte einst die erste Domain

    So sieht die erste registrierte Website heute aus. (Foto: symbolics.com)So sieht die erste registrierte Website heute aus. (Foto: symbolics.com)

    Das Unternehmen Symbolics registrierte erstmals eine .com-Adresse im Internet. Die Firma ist längst insolvent, die Webseite gibt es hingegen noch immer.

    Wer hätte das gedacht: Die älteste registrierte Website der Welt wird dieser Tage 30 Jahre alt. Eine amerikanische Computer-Firma aus dem Bundesstaat Massachusetts sicherte sich im Jahr 1985 die Domain „symbolics.com“ – vier Jahre, bevor das World Wide Web ans Netz ging. Das Computer-Unternehmen von einst mit dem Namen Symbolics Inc. ist inzwischen längst insolvent und befindet sich heute in privatem Besitz.

    Mit dem Erwerb der Domain symbolics.com begann das Zeitalter der dot.com Websites. Jedes international agierende Unternehmen verfügt heute über eine Internet-Präsenz mit dem Anhängsel .com. Das URL-Kürzel .com steht für die englischen Ausdrücke „commercial“ (geschäftlich) beziehungsweise „commerce“ (Handel). Einst nur US-Firmen zugänglich, kann heute jeder Betrieb oder auch jede private Person eine .com-Adresse einrichten.

    Symbolics

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  • Eine Gehirnerschütterung ist eine erste Angelegenheit (Bild: thinkstock)Eine Gehirnerschütterung ist eine erste Angelegenheit (Bild: thinkstock)

    Unser Gehirn ist ein überaus empfindliches Organ: Es verarbeitet Sinneseindrücke und reguliert als zentrale Schaltstation zahlreiche Funktionen anderer Organe. Obwohl es vom Schädelknochen umgeben ist, kann das Gehirn bei einem Sturz oder Schlag auf den Kopf “erschüttert” werden. Von Sportlern wird dies häufig als Lappalie abgetan - harmlos ist eine Gehirnerschütterung jedoch ganz und gar nicht.

    Eine Gehirnerschütterung ist medizinisch gesehen die leichteste Form einer Schädel-Hirn-Verletzung. In Deutschland erleiden etwa 250.000 Menschen pro Jahr eine solche Kopfverletzung - häufig als Folge von Unfällen beim Sport.

    Die Gehirnerschütterung entsteht, wenn das Gehirn durch äußere Gewalt von innen gegen die Schädelwand stößt. Hierbei ist zu beachten, dass bei einer Gehirnerschütterung Kopfhaut und Schädelknochen nicht verletzt sein müssen.

    Ähnliche Symptome beim schweren Schädel-Hirn-Trauma

    Charakteristisch für eine Gehirnerschütterung sind Erinnerungslücken für den Zeitraum vor und

    Weiterlesen »Von Sturz auf den Kopf - die wichtigsten Fakten zur Gehirnerschütterung
  • In Israel wird am Dienstag ein neues Parlament gewählt. (Bild: Euronews)In Israel wird am Dienstag ein neues Parlament gewählt. (Bild: Euronews)

    Am Dienstag wählt Israel ein neues Parlament - und alle reden mit. Dabei brauchen die Israelis weniger Ratschläge von außen. Probleme haben sie genug.

    Ein Kommentar von Jan Rübel

    Würde man die Kommentatoren aus aller Welt über Israels neue Regierung abstimmen lassen - die amtierende hätte keine Chance. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagt zu allem nein, das nur nach Ausgleich mit Palästinensern riecht. Außenminister Avigdor Lieberman gefällt sich in präfaschistoiden Gewaltphantasien und Wirtschaftsminister Naftali Bennett will vor allem den Siedlungsbau im besetzten Westjordanland vorantreiben. Doch stimmberechtigt sind wir alle eben nicht. Und das ist auch gut so.

    Israel ist ein Land von der Größe Hessens. An jeder dritten Straßenecke kommt ein Auslandskorrespondent vorbei. Die Aufmerksamkeit, die Israel zuteil wird, kontrastriert mit der Größe und Bedeutung des Staates. Wer "Israel" googelt, landet sofort bei "Boykott". Natürlich ist die Politik des Landes, ist die Einstellung

    Weiterlesen »Von Warum Israel keine Bevormundung braucht
  • Das Bundesverfassungsgericht untersagt pauschale Kopftuchverbote. (Bild: AFP)Das Bundesverfassungsgericht untersagt pauschale Kopftuchverbote. (Bild: AFP)

    Das Kopftuch ist kein schlimmer Stoff. Das Bundesverfassungsgericht hat nun pauschale Kopftuchverbote untersagt. Es fällt damit ein Urteil für mehr Respekt. Chapeau!

    Ein Kommentar von Jan Rübel

    Neulich war es wieder soweit, da kam der Islam über uns. Mit ein paar Wolken fing es an, kaum merklich. Doch dann nieselte Regen in langen Fäden herab, und es passierte: Um mich herum zog sich eine Frau nach der anderen ein Kopftuch über – ich fühlte mich umzingelt. Das ist ja wie in..., schoss es mir durch den Kopf.

    Ja – was ist eigentlich schlimm am Kopftuch? Ich finde, Birkenstocksandalen eignen sich zuweilen mehr zur Störung öffentlichen Friedens, von Hochwasserhosen oder Hipsterbärten ganz zu schweigen.

    Okay, es geht um Religion. Einige Musliminnen verhüllen ihr Haar. Für die meisten von ihnen ist es ein religiöses Bekenntnis, der sichtbare Versuch, sich gut und im Sinne Gottes zu verhalten. Manche tragen das Kopftuch, weil andere es von ihnen verlangen. Aber: Dass die Frage um ein Stück

    Weiterlesen »Von Das Kopftuch ist kein schlimmer Stoff

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