Stand Kate bei der Geburt unter Hypnose?

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Selbst für ihre Verhältnisse war es ein bemerkenswert makelloser Auftritt. Nur wenige Stunden nach der Geburt von Töchterchen Charlotte präsentierte sich Herzogin Kate strahlend schön der Weltöffentlichkeit. Nun wird gemunkelt, dass Hypnose im Spiel gewesen sein könnte. Der Trend Hypnobirthing schwappt auch langsam nach Deutschland über.

 

Von den Strapazen einer Geburt war Kate auch nicht der geringste Hauch anzusehen. Vielmehr wirkte die Herzogin von Cambridge, als wäre sie frisch aus einem Erholungsurlaub zurück, als sie Baby Charlotte wenige Stunden nach der Niederkunft der Weltpresse präsentierte. Strahlendes Lächeln, rosige Wangen, glänzendes Haar: Kates außergewöhnlicher Auftritt vor dem Krankenhaus nährt Gerüchte, die Ehefrau des künftigen Königs könnte bei der Geburt unter Hypnose gestanden haben.

Vertraute Kate bei der Geburt auf besondere Kräfte? (Bild: ddp images)

Das sogenannte Hypnobirthing ist in den USA und in Großbritannien schon seit längerer Zeit etabliert, wie Hypnotherapeutin Julia Kamphausen im Sat.1-Frühstücksfernsehen verriet. Ihr zufolge soll Kate bereits bei Thronfolger George die Vorzüge geburtsvorbereitender Hypnose genutzt haben. Die vermeintlichen Vorteile des Hypnobirthings klingen eindrucksvoll: Ängste sollen abgebaut und die Geburt von sehr viel weniger Schmerzen getrübt werden. Nach der Niederkunft sollen Mütter wieder schneller fit sein und auch seltener Probleme mit dem Sillen haben.

Von Strapazen keine Spur (Bild: ddp images)

Hypnose bedeutet in diesem Zusammenhang nicht, dass die Frauen bewusst – oder gar willenslos sind. Vielmehr lernen sie, sich mithilfe von Übungen zur Tiefenentspannung selbst in Trance zu versetzen. Geburten können auf diese Weise Studien zufolge rund zwei Stunden kürzer dauern. Einige Hebammen stehen der Ende der 80er Jahre aufgekommenen Methode hingegen skeptisch gegenüber.

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