Blog-Beiträge von Felix Gussone

  • Zeckenplage im Frühling: So schützt man sich richtig

    Sie krabbeln im Unterholz, werden beim Spazierengehen von uns aufgelesen und stechen dann unbemerkt zu. Wegen des extrem milden Winters sind Zecken in Deutschland schon im April so aktiv und zahlreichBildquelle: Fotolia wie nie zuvor. Zwar sollte man nicht in Panik ausbrechen, wenn man einen der kleinen Sauger am Körper entdeckt. Doch es lohnt sich, die Risiken und Symptome eines Zeckenstiches zu kennen. Die wichtigsten Fakten zum Zecken-Stich im Überblick:

    I. Zecken fallen nicht von Bäumen sondern leben auf Gräsern – und in Stadtparks!

    Zecken halten sich bevorzugt in hohen Gräsern an Wald- und Wegrändern oder in Parkanlagen auf. Dort werden die Parasiten von vorbeigehenden Menschen und Tieren abgestreift und gelangen so auf ihren Wirt. Die weit verbreitete Ansicht, dass sich Zecken von Bäumen herabfallen lassen, ist falsch.

    Untersuchungen in verschiedenen Städten haben ergeben, dass zahlreiche Zecken mittlerweile sogar in Stadtparks und Privatgärten leben. Der Grund: Sie werden von Hundespaziergängern und

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  • Heuschnupfen und Co.: Die größten Mythen im Wahrheitscheck

    Gehören Sie auch zu den Menschen, für die das Taschentuch zum ständigen Begleiter wird sobald Frühlingstemperaturen lästige Pollen durch die Luft schicken? Etwa jeder dritte Deutsche leidet unter Allergien. Dennoch gibt esBildquelle: Fotolia nach wie vor viele Irrtümer um die Volkskrankheit. Yahoo! Nachrichten hat die wichtigsten Mythen Fakten zusammengestellt.

    Mythos 1: Allergien kommen und gehen

    STIMMT. Eine Allergie ist kein Befund, der seit dem Kindesalter besteht und für immer bleibt. Andererseits ist man auch nicht sicher vor neu auftretenden Allergien.

    Ein Grund dafür ist, dass unser Körper die Auslöser der Allergie schlichtweg „vergessen" kann und nicht mehr auf sie reagiert. Häufig sieht man dieses Phänomen bei Nahrungsmittelallergien: Eine Ei- oder Kuhmilchallergie im Kindesalter kann im Erwachsenenalter verschwinden.

    Doch auch der umgekehrte Fall ist möglich: Plötzlich reagiert man im Alter allergisch auf Pollen, obwohl man bis dahin nie Probleme hatte.

    Mythos 2: Unsere Psyche kann Allergien

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  • Bluthochdruck und Herzinfarkt: So gefährlich ist Umweltlärm

    Lärm steht nach Luftverschmutzung an zweiter Stelle der wichtigsten Gesundheitsgefahren aus der Umwelt: Allein Verkehrslärm führt laut der Weltgesundheitsorganisation in Europa jährlich zum Verlust von über einer Million gesunden Lebensjahren. Lärm verursacht nämlich nicht nurBildquelle: Fotolia Hörschäden und unterbricht den Schlaf, sondern kann auch zu Bluthochdruck und Herzinfarkten führen.

    Was ist Lärm überhaupt?

    Experten sprechen von Lärm, wenn uns ein hörbares Geräusch beeinträchtigt und stört. Das ist bei weitem keine Seltenheit: Jeder zweite Bürger fühlt sich durch Straßenverkehrslärm belästigt und jeder fünfte wird im Schlaf durch Straßen- oder Flugverkehr gestört.

    Wann genau Geräusche zu lästigem Lärm werden ist oft subjektiv. Ein Beispiel: Mäht man den Rasen, dann wird das Geräusch des Rasenmähers von einem selbst nicht zwangsläufig als unangenehm und störend empfunden. Brummt hingegen der unliebsame Nachbar mähend durch den Garten - womöglich auch noch zur Mittagszeit - fühlen wir uns

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  • Bauchfett: Die (un)sichtbare Gefahr

    Misst man uns nach den Maßstäben der Weltgesundheitsorganisation, dannBildquelle: Fotolia haben 76 Prozent der Männer und 60 Prozent der Frauen in Deutschland zu viel Fett. Besonders gefährlich ist das innere Bauchfett, das den Fett- und Zuckerstoffwechsel ungünstig beeinflusst und häufig zu Fettstoffwechselstörungen sowie der Zuckerkrankheit Diabetes führt.

    Der Body-Mass-Index (BMI) ist überholt

    Der Body-Mass-Index ist eine Zahl zur Bewertung des Körpergewichts und teilt Personen in die "Schubladen" Unter-, Normal- und Übergewicht ein. Aber hat das auch medizinische Relevanz? Schon die Herkunft des BMI lässt Zweifel an seiner medizinischen Aussagekraft aufkommen. Der BMI wurde nämlich nicht etwa von Medizinern entwickelt, sondern geht auf einen Statistiker im Dienste einer US-Lebensversicherung zurück.

    Mittlerweile weiß man: Isoliert betrachtet ist der BMI wenig aussagekräftig und ein dicker Bauch macht eher krank als mächtige Oberschenkel oder Hüftspeck.

    Paradox aber wahr: Menschen, die laut BMI zu schwer

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  • Gesund in den Frühling: Was macht die Jahreszeit mit unserem Körper?


    Bildquelle: Fotolia
    Wenn der kalte Winter in den sonnigen Frühling übergeht wirkt sich der Wetterumschwung auch auf den Körper aus. Dabei verbinden wir mit Frühling fast immer Sonne, Energie und Euphorie. Doch so einfach ist das nicht. Schließlich kann die blühende Jahreszeit auch zu Verstimmungen und Frühjahrsmüdigkeit führen - von Pollenallergie ganz zu schweigen. Was stellt der Frühling mit unserem Körper an? Yahoo! Nachrichten hat die Fakten.

    Mit den ersten Sonnenstrahlen kommt neuer Schwung ins Leben

    Wenn die Tage im Frühling länger werden fällt auch mehr Sonnenlicht in unsere Augen und das hat großen Einfluss auf unseren Hormonhaushalt: Im Gehirn wird weniger Melatonin ausgeschüttet - ein Hormon, das den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Je weniger Melatonin im Körper zirkuliert, desto energetischer und wacher werden wir.

    Außerdem lässt das Frühlingswetter das stimmungsaufhellende Hormon Serotonin ansteigen – Wissenschaftler sehen dies als mögliche Erklärung für die Glücksgefühle im Frühling.

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  • Schilddrüsen-Probleme: Auf diese Symptome muss man achten

    Die Schilddrüse ist ein Organ mit großem Einfluss auf unser Leben – Bildquelle: Fotoliaschließlich hat das kleine Organ am Hals als Hormonproduzent den Körper "unter Kontrolle". Entsprechend groß sind die Auswirkungen auf die Lebensqualität, wenn die Schilddrüse nicht so funktioniert, wie sie sollte. Egal ob Übergewicht, Untergewicht, Depressionen, Konzentrationsstörungen oder sogar Intelligenzminderung – die Folgen bei Schilddrüsenfunktionsstörungen sind tiefgreifend. Trotzdem ist es oft schwer zu erkennen, ob man an einer Fehlfunktion der Schilddrüse leidet, denn eine Störung verläuft schleichend.

    Bei den Störungen der Schilddrüse unterscheidet man zwischen einer Über- und einer Unterfunktion. Bei der Überfunktion produziert die Schilddrüse zu viel, bei der Unterfunktion zu wenig von ihrem Hormon Thyroxin.

    Schilddrüsen-Unterfunktion: Symptome oft unerkannt

    Laut der Schilddrüsenliga Deutschland e.V. leiden 10 Prozent der Bevölkerung an einer Schilddrüsen-Unterfunktion - Frauen häufiger als Männer. Damit

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  • Das Wichtigste zum Nasenbluten

    Jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens mit Nasenbluten zu kämpfen - sei esBildquelle: Fotolia nach einem Sturz auf das Gesicht oder einfach spontan nach kräftigem Schnäuzen oder Popeln. Fast immer verbirgt sich hinter der blutenden Nase eine Verletzung kleiner Adern in der Nasenschleimhaut und die Ursachen dafür sind vielfältig. Glücklicherweise sieht Nasenbluten anfangs schlimmer aus als es ist und endet in den meisten Fällen harmlos. Manchmal fließt das Blut jedoch in Strömen und aus dem harmlosen Alltagsleiden wird ein bedrohliches Symptom, hinter dem sich auch bösartige Erkrankungen verbergen können.

    Häufig harmlose Ursachen für die blutende Nase

    In den meisten Fällen sind die Ursachen für eine blutende Nase völlig ungefährlich. Häufig entstehen die Blutungen im vorderen Bereich der Nasenscheidewand - dort wo in der Schleimhaut ein Gefäßbündel liegt. Die Adern sind hier besonders empfindlich gegenüber äußeren Reizen und können schnell platzen. Ein Schlag auf die Nase oder der popelnde Fingernagel sind

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  • Eine Erkältung kommt immer zum unpassendsten Zeitpunkt: Vor dem Bildquelle: Fotolialang ersehnten Skiurlaub oder dann, wenn in der Arbeit wichtige Termine anstehen. Viele greifen deswegen zu Erkältungs-Medikamenten, denn schließlich kann man so die lästigen Symptome möglichst schnell loswerden. St0lze 1,3 Milliarden Euro gaben wir Deutschen letztes Jahr für rezeptfreie Husten- und Erkältungsmedizin aus. Was viele nicht wissen: Kombinations- und Einzelpräparate verkürzen eine Erkältung nicht! In manchen Fällen belasten sie sogar den Körper durch unnötige Wirkstoffe und Nebenwirkungen.

    Kombi-Präparate: Ein Rundumschlag gegen Erkältungssymptome

    Sie werden als Wunderwaffe gegen Erkältungen angepriesen und von der hustenden und niesenden Bevölkerung gerne gekauft: Kombi-Präparate, die in Form von Säften oder Granulat gleichzeitig gegen Husten, Schnupfen, Halsschmerzen und Fieber helfen sollen.

    Medizinisch ist es weder sinnvoll noch gesund verschiedene Substanzen für einen Rundumschlag gegen alle

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  • Bittersüße Wahrheit: Wie gefährlich ist Zucker?

    Zucker ist aus unserem Leben nicht wegzudenken und in fast jedemBildquelle: Fotolia Lebensmittel enthalten. Besonders beängstigend wirkt es da schon, wenn Stoffwechselexperten aus den USA sagen: Zucker ist es einer der größten Killer überhaupt! Unrecht haben sie nicht, denn weltweit sind jährlich 35 Millionen Todesfälle auf Zuckerkonsum zurückzuführen. In den USA werden für den Zucker sogar so strenge Kontrollen wie für Alkohol und Tabak gefordert. Aber ist das wirklich gerechtfertigt? Die wichtigsten Fakten zu Zucker und Gesundheit.

    Zu viel Zucker überfordert unseren Körper

    Eigentlich ist es ungewöhnlich, dass wir täglich bewusst oder unbewusst Zucker essen. Während der Evolution des Menschen war Zucker für unsere Vorfahren nämlich nur wenige Monate im Jahr verfügbar – in Form von saisonalen Früchten. Heute sieht das anders aus: Allein in den vergangenen 50 Jahren hat sich der durchschnittliche Zuckerkonsum verdreifacht!

    Laut Statistik verzehren wir jährlich 35 Kilo Zucker pro Kopf - eine erschreckend

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  • Bildquelle: FotoliaLaut einer aktuellen Prognose des Zentrums für Krebsregisterdaten werden in diesem Jahr eine halbe Million Deutsche an Krebs erkranken. Jeder zweite Mann und 43 Prozent aller Frauen werden im Laufe des Lebens ein Tumorleiden entwickeln. Da ist es kein Wunder, dass Krebs weiterhin die Krankheit ist, vor der wir Deutschen am meisten Angst haben. Entsprechend viele Irrtümer und Mythen ranken sich um das Thema "Tumor". Die größten Mythen im Wahrheitscheck:

    Mythos 1: "Krebs ist ansteckend."

    Glücklicherweise gibt es keine Hinweise darauf, dass Krebs von Mensch zu Mensch übertragen werden kann - ähnlich einfach wie eine Erkältung. Wer Kontakt zu Krebskranken hat, braucht also auf keinen Fall besorgt zu sein.

    Es gibt jedoch bestimmte Viren, die in unserem Körper zu besonderen Reaktionen führen. Diese Prozesse – ausgelöst durch die Viren - können dann im Endstadium womöglich in Krebs münden. Ein Beispiel dafür sind Humane-Papilloma-Viren (HPV), die während des Geschlechtsverkehrs übertragen werden

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