Blogposts von Felix Gussone

  • Schwindende Haarpracht: Das müssen Männer und Frauen zum Haarausfall wissen

    Betrifft beide Geschlechter: Haarausfall (Bild: yahoo)Betrifft beide Geschlechter: Haarausfall (Bild: yahoo)

    Nicht nur bei den 1,5 Millionen Herren in Deutschland schwindet die Haarpracht: Geschätzt 500.000 Frauen lassen ungewollt Haare. Anders als bei Männern, bei denen eine Glatze im Alter zum “Mann-Sein” dazugehört, sind die Ursachen bei Frauen jedoch oft weitreichender.

    Auf unserem Kopf wachsen durchschnittlich 100.000 Haare. Zwischen zwei und sechs Jahre lang wächst das Durchschnittshaar mit einer Geschwindigkeit von einem Zentimeter pro Monat. Dann fällt es aus und macht Platz für einen Nachfolger. Entdeckt man Haare auf dem Kopfkissen, in der Dusche oder am Kamm heißt dies also nicht zwangsläufig, dass man unter krankhaftem Haarausfall leidet.

    Krankhafter Haarausfall liegt nämlich erst dann vor, wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen.

    “Natürlicher”, hormoneller Haarausfall bei Männern ist keine Störung

    In 95 Prozent der Fälle sind Gene für Haarausfall verantwortlich. Männer sind bekanntermaßen am häufigsten betroffen: Schon zwischen dem 20. bis 25. Lebensjahr setzt bei jedem zweiten

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  • Krank Stadt gesund? Wie Großstädte unser Gehirn beeinflussen

    Wie Großstädte unser Gehirn beeinflussen. (Bild: Reuters)Wie Großstädte unser Gehirn beeinflussen. (Bild: Reuters)

    Stadtmenschen leben am Puls der Zeit. Jeden Tag neue Eindrücke -  Lichter, Arbeit, fremde Menschen, schlaflose Nächte - und Stress! Wissenschaftler haben bereits Veränderungen des Gehirns bei Stadtmenschen nachgewiesen - eine Erkenntnis, die in Zukunft womöglich „Stadtpsychosen" oder andere Probleme erklären kann.

    Der Großstädter - immer aktiviert

    Aus früheren Untersuchungen ist bereits bekannt: Stadtmenschen haben ein erhöhtes Risiko, an psychischen Problemen zu leiden. Darunter zählen beispielsweise Angststörungen oder sogar die Schizophrenie. Was genau der Grund dafür war, wusste man bis dato nicht. Ein Team aus deutschen und amerikanischen Wissenschaftlern scheint jedoch die Antwort auf die Frage gefunden zu haben: Die Forscher konnten zeigen, dass das Stadtleben das Gehirn von Menschen deutlich verändern kann. Diese Veränderungen führen dazu, dass Belastungen bei Städtern stärkeren emotionalen Stress auslösen als bei der Landbevölkerung.

    Landei vs. Großstädter

    In einem Experiment

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  • Augen zu und durch: Wie Schlafprobleme unseren Alltag beeinflussen können

    Schlaf ist wichtig. Immer! (Bild: dpa)Schlaf ist wichtig. Immer! (Bild: dpa)

    Wer kennt sie nicht: Schlaflose Nächte im glühend heißen August - unruhiges Umherwälzen statt schöner Träume, Augenringe am Morgen statt Sommerbräune und ein brummender Kopf am Ende des Tages. Glücklicherweise schlafen die meisten von uns in der darauf folgenden Nacht umso besser - die Müdigkeit ist einfach zu groß. Für manche treten Schlafstörungen jedoch unabhängig von einem überhitzten Schlafzimmer im Sommer auf.

    Von chronischen Schlafstörungen spricht man erst dann, wenn ein Mensch pro Woche drei Nächte nicht richtig schlafen kann und dies länger als einen Monat anhält. Erschöpfung, Merk- und Konzentrationsstörungen sowie Reizbarkeit können hier zur ernsthaften sozialen, beruflichen und sogar gesundheitlichen Belastung werden.

    Schlafstörungen haben viele Gesichter

    Eine Schlafstörung bedeutet nicht, dass man überhaupt kein Auge schließt. Vielmehr sind es Einschlaf- (es vergeht mehr als eine halbe Stunde bis zum Einschlafen) und Durchschlafstörungen (nach einem nächtlichen Aufwachen

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  • Hitze niemals unterschätzen!Hitze niemals unterschätzen!

    Deutschland geniesst den Sommer! Für viele heißt das: So viel Sonne wie möglich. Gesundheitlich betrachtet ist das jedoch nicht immer die beste Idee. Neben den Hautschäden kann der Körper bei zu viel Sonneneinstrahlung wie ein ungekühlter Motor überhitzen. Sonnenstich, Hitze-Schlag und Dehydratation sind schwerwiegenden Folgen - und das nicht nur bei älteren Menschen und Kleinkindern.

    Laut einer Emnid-Umfrage trinkt jeder zweite Deutsche zu wenig. Dabei sollte man gerade im Sommer auf eine ausreichende Trinkmenge achten, denn zur heißen Jahreszeit erhöht sich der Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen enorm.

    Wer über längere Zeit zu wenig trinkt, kann dehydrieren: Schwindel, Ohnmacht, ein allgemeines Schwächegefühl, Übelkeit und Herzrasen sind die Folge.

    Damit das nicht passiert kann man sich als Richtwert merken, dass mindestens 30 bis 40 Milliliter Wasser pro kg Körpergewicht pro Tag getrunken werden sollten. Das sind 2,5 Liter für einen 75kg schweren, gesunden Menschen.

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  • Mann lässt 10.000 Luftballons mit Pogo Stick platzen

    Ungewöhnliche Wohltätigkeitsarbeit: der Brite Stuart Kettell hat am vergangenen Wochenende im Rahmen einer Benefizaktion 10.000 Luftballons platzen lassen - mit Hilfe eines Pogo Sticks. Wie Caters berichtet, verbrachte der 50-Jährige zwei Tage à zehn Stunden damit, auf seinem Springstock über ein regelrechtes Feld aus bunten Ballons im Stadtzentrum der englischen Kleinstadt Coventry zu hüpfen. Für den kreativen Einfall Kettells interessierten sich aber offenbar nicht allzu viele Passanten: Nur wenige Zuschauer gesellten sich an den Zaun seines Ballon-Felds.

    Am Samstagnachmittag gegen 15:30 Uhr hatte Kettell sein Ziel erreicht, alle Ballons waren mit einem lauten "Plopp" geplatzt. Das Geld, das er durch die Fundraising-Aktion eingenommen hat, spendet er an die MacMillan Krebshilfe und das Myton Hospital. Jährlich führt Stuart jeweils eine verrückte Aktion durch, um Geld für den guten ZWeck zu sammeln. Dass die Umsetzung seiner Idee anstrengend für Stuart war, steht außer Frage. Die

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  • Von symptomlos bis Nierenkolik: Das muss man zu Nierensteinen wissen

    Nierensteine: Kein Spaß für die BetroffenenNierensteine: Kein Spaß für die Betroffenen

    Statistisch gesehen leidet jeder 25. Deutsche mindestens einmal im Leben an Nierensteinen. In vielen Fällen sind sie nur so groß wie ein Reiskorn machen keine Probleme. Wenn sie jedoch aus der Niere in den Harnleiter ausgeschwemmt werden oder weiter wachsen, verursachen Nierensteine starke Schmerzen - und können sogar lebensgefährlich werden.

    Viele glauben, dass Nierensteine immer Symptome verursachen - doch das ist nicht richtig. Schmerzen und Probleme entstehen nur dann, wenn die Steine entweder in den Harnleiter gelangen oder in der Niere zu groß werden.

    Am bekanntesten ist hier sicherlich die sogenannte “Nierenkolik”: Wandern kleine Steine von der Niere in den Harnleiter, kommt es zu Verletzungen und sehr starken Schmerzen in Form einer “Nierenkolik”, die sofort ärztliche Hilfe erfordert.

    Bei diesen Symptomen sollte man an Nierensteine denken:

    Stechende, krampfartige und wellenförmige Schmerzen im Rücken oder in den Körperflanken, Übelkeit, Erbrechen und verminderte Harnmenge beim

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  • Der Feind auf der Haut - das muss man zu Hautkrebs wissen

    Ein Sonnenbrand ist nicht zu unterschätzen, Jahre später könnte Hautkrebs die direkte Folge davon sein. (Foto: dpa)Ein Sonnenbrand ist nicht zu unterschätzen, Jahre später könnte Hautkrebs die direkte Folge davon sein. (Foto: dpa)

    Wenn man schon in ein Land mit Sonne satt gereist ist, dann muss man auch soviel wie möglich davon mitnehmen" -  wer so denkt, ist sicherlich nicht allein. Für die Haut ist dies jedoch die reinste Tortur. Was als unangenehmer Sonnenbrand beginnt, kann sich nach Jahren zum bösartigen Hautkrebs entwickeln.

    Von Felix Gussone

    Das maligne Melanom ist der medizinische Fachterminus für den bösartigen, aggressiven, schwarzen Hautkrebs. Böse deshalb, weil nicht nur auf der Haut bleibt, sondern die Krebszellen schon früh in andere Organe streuen können.

    Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) beginnt in Deutschland jedes Jahr bei mehr als 16.000 Menschen ein malignes Melanom auf der Haut zu wachsen. Menschen im Alter zwischen 45 und 60 sind besonders häufig betroffen. Am häufigsten tritt der schwarze Hautkrebs bei Männern am Rücken, bei Frauen an den Unterschenkeln auf.

    Sonnenbrand in der Kindheit, Hautkrebs im Alter
    Dermatologen können es nicht oft genug wiederholen: Die Hauptursache

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  • Schmerzmedikamente - eine unterschätzte Gefahr?

    Egal Kopf-, Rücken-, Zahn- oder Muskelschmerzen. Gegen akutes Unbehagen kann ein rezeptfreies Medikament aus der Hausapotheke in vielen Fällen helfen. Die meisten greifen dabei zum Klassiker ASS dem Wirkstoff von Aspirin. Doch auch Ibuprofen und Paracetamol sind überaus beliebt. Nimmt man zu viele der frei verkäuflichen Pillen ein, besteht jedoch eine unterschätzte Gefahr: Chronische Schmerzen durch Schmerzmittel.

    Von Felix Gussone

    Schmerztabletten wie Aspirin, Ibuprofen und Paracetamol sollen Kopfschmerzen lindern. Nimmt man jedoch zu viele, so führen die Pillen zum genauen Gegenteil: Sie lassen den Schädel brummen.

    Laut einer Studie des Forschungsministeriums verachtfacht sich sogar das Risiko einer Schmerz-Chronifizierung bei regelmäßigem Schmerztabletten-Gebrauch. Der Kopfschmerz wird dauerhaft und es besteht außerdem die Gefahr, medikamentensüchtig zu werden!

    10 mal pro Monat ist zu häufig

    Experten meinen: "Zu häufig" heißt, wenn ein Patient mehr als drei Monate lang an mehr als

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  • Fliegende Blutsauger - die wichtigsten Fakten zu Mückenstichen und Gesundheit

    Virusinfektionen wie HIV können nicht durch Mückenstiche übertragen werden. Foto: dpaVirusinfektionen wie HIV können nicht durch Mückenstiche übertragen werden. Foto: dpa

    Nicht nur wir Menschen freuen uns über den Sommer - auch ein anderes Lebewesen jubelt in diesem Jahr über ideale Bedingungen: Die Stechmücke. Nach Regen und anschließender Hitze gibt es perfekte Voraussetzungen für die blutdurstigen Sauger, die uns nicht selten den Grill-Abend vermiesen. Aber sind Mückenstiche wirklich harmlos? Die wichtigsten Fakten zu Mückenstichen.

    In unserem Land müssen wir uns über Malaria, Gelbfieber und andere von Mücken übertragene Krankheiten glücklicherweise keine Sorgen machen. Trotzdem fragen sich viele zu Recht, ob der Mückenstich ein Risiko für die Gesundheit darstellt. Die wichtigsten Fakten im Überblick.

    1. HIV/AIDS kann NICHT durch Mücken übertragen werden

    Man stelle sich vor, eine Mücke sticht einen Menschen mit HIV, fliegt zum nächsten Opfer und sticht zu. Besteht in diesem Fall ein Risiko, sich über den Stechrüssel der Mücke mit HIV anzustecken? Die Antwort lautet ganz klar NEIN. 

    Der wichtigste Grund dafür: Der Erreger von AIDS - das HI-Virus -

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  • US-Studie: Katzen-Parasit könnte psychische Krankheiten verursachen

    Ein Katzen-Parasit könnte ungeahnte Folgen haben (Bild: CF)Ein Katzen-Parasit könnte ungeahnte Folgen haben (Bild: CF)

    Für viele Katzenfreunde ist es eine unangenehme Nachricht: Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen einem von Katzen übertragenen Parasit und psychiatrische Erkrankungen wie Schizophrenie und Depression geben könnte. Der Parasit, um den es hier geht, ist dabei kein unbekannter: Toxoplasmen, die Verursacher der besonders bei Schwangeren gefürchteten Toxoplasmose.

    Forscher der renommierten Johns Hopkins University in den USA haben herausgefunden, dass Kinder, die mit Katzen aufwuchsen, später häufiger ernste psychische Krankheiten entwickelten. Auch weitere Studien aus anderen Ländern haben in der Vergangenheit gezeigt, dass eine Person, die den Katzenparasiten in sich trägt, eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit hat, Schizophrenie zu entwickeln. Der Grund: Ein fieser Parasit mit dem Namen Toxoplasma gondii.

    Aber erstmal der Reihe nach: Was ist eine Toxoplasmose?

    Unter einer "Toxoplasmose" versteht man die Infektion mit einem Parasiten namens Toxoplasma

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