Blogposts von Felix Gussone

  • Mann lässt 10.000 Luftballons mit Pogo Stick platzen

    Ungewöhnliche Wohltätigkeitsarbeit: der Brite Stuart Kettell hat am vergangenen Wochenende im Rahmen einer Benefizaktion 10.000 Luftballons platzen lassen - mit Hilfe eines Pogo Sticks. Wie Caters berichtet, verbrachte der 50-Jährige zwei Tage à zehn Stunden damit, auf seinem Springstock über ein regelrechtes Feld aus bunten Ballons im Stadtzentrum der englischen Kleinstadt Coventry zu hüpfen. Für den kreativen Einfall Kettells interessierten sich aber offenbar nicht allzu viele Passanten: Nur wenige Zuschauer gesellten sich an den Zaun seines Ballon-Felds.

    Am Samstagnachmittag gegen 15:30 Uhr hatte Kettell sein Ziel erreicht, alle Ballons waren mit einem lauten "Plopp" geplatzt. Das Geld, das er durch die Fundraising-Aktion eingenommen hat, spendet er an die MacMillan Krebshilfe und das Myton Hospital. Jährlich führt Stuart jeweils eine verrückte Aktion durch, um Geld für den guten ZWeck zu sammeln. Dass die Umsetzung seiner Idee anstrengend für Stuart war, steht außer Frage. Die

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  • Von symptomlos bis Nierenkolik: Das muss man zu Nierensteinen wissen

    Nierensteine: Kein Spaß für die BetroffenenNierensteine: Kein Spaß für die Betroffenen

    Statistisch gesehen leidet jeder 25. Deutsche mindestens einmal im Leben an Nierensteinen. In vielen Fällen sind sie nur so groß wie ein Reiskorn machen keine Probleme. Wenn sie jedoch aus der Niere in den Harnleiter ausgeschwemmt werden oder weiter wachsen, verursachen Nierensteine starke Schmerzen - und können sogar lebensgefährlich werden.

    Viele glauben, dass Nierensteine immer Symptome verursachen - doch das ist nicht richtig. Schmerzen und Probleme entstehen nur dann, wenn die Steine entweder in den Harnleiter gelangen oder in der Niere zu groß werden.

    Am bekanntesten ist hier sicherlich die sogenannte “Nierenkolik”: Wandern kleine Steine von der Niere in den Harnleiter, kommt es zu Verletzungen und sehr starken Schmerzen in Form einer “Nierenkolik”, die sofort ärztliche Hilfe erfordert.

    Bei diesen Symptomen sollte man an Nierensteine denken:

    Stechende, krampfartige und wellenförmige Schmerzen im Rücken oder in den Körperflanken, Übelkeit, Erbrechen und verminderte Harnmenge beim

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  • Der Feind auf der Haut - das muss man zu Hautkrebs wissen

    Ein Sonnenbrand ist nicht zu unterschätzen, Jahre später könnte Hautkrebs die direkte Folge davon sein. (Foto: dpa)Ein Sonnenbrand ist nicht zu unterschätzen, Jahre später könnte Hautkrebs die direkte Folge davon sein. (Foto: dpa)

    Wenn man schon in ein Land mit Sonne satt gereist ist, dann muss man auch soviel wie möglich davon mitnehmen" -  wer so denkt, ist sicherlich nicht allein. Für die Haut ist dies jedoch die reinste Tortur. Was als unangenehmer Sonnenbrand beginnt, kann sich nach Jahren zum bösartigen Hautkrebs entwickeln.

    Von Felix Gussone

    Das maligne Melanom ist der medizinische Fachterminus für den bösartigen, aggressiven, schwarzen Hautkrebs. Böse deshalb, weil nicht nur auf der Haut bleibt, sondern die Krebszellen schon früh in andere Organe streuen können.

    Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) beginnt in Deutschland jedes Jahr bei mehr als 16.000 Menschen ein malignes Melanom auf der Haut zu wachsen. Menschen im Alter zwischen 45 und 60 sind besonders häufig betroffen. Am häufigsten tritt der schwarze Hautkrebs bei Männern am Rücken, bei Frauen an den Unterschenkeln auf.

    Sonnenbrand in der Kindheit, Hautkrebs im Alter
    Dermatologen können es nicht oft genug wiederholen: Die Hauptursache

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  • Schmerzmedikamente - eine unterschätzte Gefahr?

    Egal Kopf-, Rücken-, Zahn- oder Muskelschmerzen. Gegen akutes Unbehagen kann ein rezeptfreies Medikament aus der Hausapotheke in vielen Fällen helfen. Die meisten greifen dabei zum Klassiker ASS dem Wirkstoff von Aspirin. Doch auch Ibuprofen und Paracetamol sind überaus beliebt. Nimmt man zu viele der frei verkäuflichen Pillen ein, besteht jedoch eine unterschätzte Gefahr: Chronische Schmerzen durch Schmerzmittel.

    Von Felix Gussone

    Schmerztabletten wie Aspirin, Ibuprofen und Paracetamol sollen Kopfschmerzen lindern. Nimmt man jedoch zu viele, so führen die Pillen zum genauen Gegenteil: Sie lassen den Schädel brummen.

    Laut einer Studie des Forschungsministeriums verachtfacht sich sogar das Risiko einer Schmerz-Chronifizierung bei regelmäßigem Schmerztabletten-Gebrauch. Der Kopfschmerz wird dauerhaft und es besteht außerdem die Gefahr, medikamentensüchtig zu werden!

    10 mal pro Monat ist zu häufig

    Experten meinen: "Zu häufig" heißt, wenn ein Patient mehr als drei Monate lang an mehr als

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  • Fliegende Blutsauger - die wichtigsten Fakten zu Mückenstichen und Gesundheit

    Virusinfektionen wie HIV können nicht durch Mückenstiche übertragen werden. Foto: dpaVirusinfektionen wie HIV können nicht durch Mückenstiche übertragen werden. Foto: dpa

    Nicht nur wir Menschen freuen uns über den Sommer - auch ein anderes Lebewesen jubelt in diesem Jahr über ideale Bedingungen: Die Stechmücke. Nach Regen und anschließender Hitze gibt es perfekte Voraussetzungen für die blutdurstigen Sauger, die uns nicht selten den Grill-Abend vermiesen. Aber sind Mückenstiche wirklich harmlos? Die wichtigsten Fakten zu Mückenstichen.

    In unserem Land müssen wir uns über Malaria, Gelbfieber und andere von Mücken übertragene Krankheiten glücklicherweise keine Sorgen machen. Trotzdem fragen sich viele zu Recht, ob der Mückenstich ein Risiko für die Gesundheit darstellt. Die wichtigsten Fakten im Überblick.

    1. HIV/AIDS kann NICHT durch Mücken übertragen werden

    Man stelle sich vor, eine Mücke sticht einen Menschen mit HIV, fliegt zum nächsten Opfer und sticht zu. Besteht in diesem Fall ein Risiko, sich über den Stechrüssel der Mücke mit HIV anzustecken? Die Antwort lautet ganz klar NEIN. 

    Der wichtigste Grund dafür: Der Erreger von AIDS - das HI-Virus -

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  • US-Studie: Katzen-Parasit könnte psychische Krankheiten verursachen

    Ein Katzen-Parasit könnte ungeahnte Folgen haben (Bild: CF)Ein Katzen-Parasit könnte ungeahnte Folgen haben (Bild: CF)

    Für viele Katzenfreunde ist es eine unangenehme Nachricht: Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen einem von Katzen übertragenen Parasit und psychiatrische Erkrankungen wie Schizophrenie und Depression geben könnte. Der Parasit, um den es hier geht, ist dabei kein unbekannter: Toxoplasmen, die Verursacher der besonders bei Schwangeren gefürchteten Toxoplasmose.

    Forscher der renommierten Johns Hopkins University in den USA haben herausgefunden, dass Kinder, die mit Katzen aufwuchsen, später häufiger ernste psychische Krankheiten entwickelten. Auch weitere Studien aus anderen Ländern haben in der Vergangenheit gezeigt, dass eine Person, die den Katzenparasiten in sich trägt, eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit hat, Schizophrenie zu entwickeln. Der Grund: Ein fieser Parasit mit dem Namen Toxoplasma gondii.

    Aber erstmal der Reihe nach: Was ist eine Toxoplasmose?

    Unter einer "Toxoplasmose" versteht man die Infektion mit einem Parasiten namens Toxoplasma

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  •  Foto: Monique Wüstenhagen Foto: Monique Wüstenhagen

    Wenn man heutzutage an sexuell übertragbare Krankheiten (sexually transmitted diseases, STDs) denkt, dann fallen einem sofort prominente Vertreter ein: HIV, HPV, Hepatitis-B und Hepatitis C - allesamt Viruserkrankungen, die nach dem Sex für böse Überraschungen sorgen können. Neben diesen Viren gibt es aber auch noch Bakterien, die oft in Vergessenheit geraten. Allen voran die Erreger für Syphilis und Tripper. 

     Für  Geschlechtskrankheiten (STDs) muss sich niemand schämen. Wer zu lange mit dem Arztbesuch wartet, riskiert Komplikationen und kann andere Menschen anstecken. Ein geeigneter Ansprechpartner ist zunächst der Haus- und dann der Hautarzt, der neben der Haut auch gleichzeitig Spezialist für Geschlechtskrankheiten ist.

    Der Syphilis-Erreger - ein unangenehmes Bakterium

    Syphilis wird nicht wie häufig angenommen durch Viren hervorgerufen. Bei dieser sexuell übertragbaren Krankheit (STD) ist es ein Bakterium, das nach dem Sex überaus unangenehm werden kann. 

    Anders als bei Viren wie

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  • Stich mit Folgen: Warum können Zecken-Stiche so gefährlich sein?

    Zecken sind gefährlich für den Menschen (Bild: dpa)Zecken sind gefährlich für den Menschen (Bild: dpa)

    Die Zecken-Saison hat begonnen: Mit den warmen Temperaturen lauert das parasitäre Spinnentier wieder im Wald, im Gebüsch und Gras auf seine Opfer. Die winzigen Spinnentiere halten sich bevorzugt in hohen Gräsern an Wald- und Wegrändern oder in Parkanlagen auf. Dort werden die Parasiten von vorbeigehenden Menschen und Tieren abgestreift und gelangen so auf ihren Wirt. In den meisten Fällen ist ein Zecken-Stich nicht weiter schlimm.

    Die Hauptaktivität der Zecken liegt in den wärmeren Monaten Mai, Juni und im September. Zu dieser „Zeckenzeit" erkennen die Minivampire ihre potenziellen Opfer und Blutspender an Körperwärme, Erschütterungen beim Gehen sowie an Duftstoffen.

    Bei uns Menschen bevorzugen sie warme und feuchte Hautstellen, an denen die Schutzbarriere besonders dünn ist: Kniekehlen sowie die Areale zwischen den Beinen und unter den Armen erfüllen diese Kriterien und werden deswegen oft von Zecken heimgesucht.

    Zeckenstich: Von harmlos bis tödlich

    Zeckenstiche sind meistens harmlos und

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  • Trotz Bombendrohung: Heidi Klum nicht aus der Ruhe zu bringen

    "Business as usual"

    Nachdem dem das "Germany's next Topmodel"-Finale am Donnerstag wegen einer Bombendrohung vorzeitig beendet werden musste, geht für Moderatorin Heidi Klum der Alltag weiter. Am Freitag nahm sie tatsächlich einen Termin in Berlin wahr, um ihre neue Lingerie-Kollektion vorzustellen - "business as usual".

    Das Model erschien am Mittag im Berliner Kaufhaus "KaDeWe", um 13.00 Uhr sollte sie ihre neue Unterwäsche vor der Presse anpreisen. Dessous waren offenbar das einzige Thema, das interessieren sollte: Laut Medienberichten gab Klum keinerlei Statement zu den Ereignissen des vergangenen Abends ab. Fragen zur Bombendrohung sollen nicht gestattet gewesen sein. 

     

    Heidi Klum gestern während der Show - heute schon wieder bei einem Pressetermin (Foto: dpa)Heidi Klum gestern während der Show - heute schon wieder bei einem Pressetermin (Foto: dpa)

    Eine "Bild"-Redakteurin hatte während der Pressekonferenz auf ihrem Twitter-Account geschrieben, dass sich Klum wie ein "Vollprofi" verhalte.

    Heidi Klum stellt ihre Kollektion vor - am Tag nach der Bombendrohung (Screenshot: twitter.com/HendrikjeK)<div><span style=line-height: 19.2000007629395px;> </span></div>

    Eine weitere "Bild"-Redakteurin schreibt auf ihrem Twitter-Account, dass die Bombendrohung vom Vortag "mit keinem Wort erwähnt" wurde. Außerdem postet sie ein Foto, auf dem Klum nur im

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  • Das blaue Wunder: Was man(n) über Potenzpillen wissen sollte

    Viagra (Foto: Uli Deck)Viagra (Foto: Uli Deck)

    In der Geschichte der Medizin stößt man immer wieder auf Fälle, in denen bahnbrechende Entdeckungen ganz zufällig gemacht wurden. Da wäre beispielsweise ein Medikament, das zu Beginn seiner Laufbahn vom amerikanischen Pharmakonzern Pfizer als Bluthochdruck-Präparat getestet wurde. Als die männlichen Testpersonen dann zum Ende der Studie nach weiteren Pillen verlangten, wurde man bei Pfizer aufmerksam. Warum wurde es von den Männern nicht mehr aus der Hand gegeben?

    Heute, mehr als 13 Jahre nach der Zulassung des Stoffes Sildenafil, auch besser bekannt unter dem Namen „Viagra", weiß man warum: Geschätzten 40 Millionen Männern und natürlich auch zahlreichen frustrierten Ehefrauen hat das blaue Pillchen den Spaß im Schlafzimmer zurückgebracht.

    Das hauptsächliche Anwendungsgebiet für Viagra ist die erektile Dysfunktion - umgangssprachlich Potenzprobleme beim Mann. Oft is hier eine verminderte oder gestörte Füllung der Blutgefäße im Penis die Ursache für lästige Sex-Flauten.

    Genau an dieser

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