Irina Shayk: Neben Christiano Ronalde fühlte sie sich "hässlich"

Es hat sich definitiv ausgeliebt! Nachdem Topmodel Irina Shayk und Kicker-Beau Cristiano Ronaldo ihre Trennung im Januar offiziell gemacht hatten, findet die 29-jährige Russin nun klare Worte über ihren einstigen Loverboy. Und die fallen nicht zu seinen Gunsten aus ...

Auf dem roten Teppich waren Irina Shayk und Cristiana Ronaldo ein echter Blickfang (Bild: Getty Images)
Auf dem roten Teppich waren Irina Shayk und Cristiana Ronaldo ein echter Blickfang (Bild: Getty Images)

Fünf Jahre lang bildeten Irina und Cristiano eines der heißesten Paare auf dem roten Teppich. Vor wenigen Wochen ließ ER schließlich verlauten: "Meine Beziehung zu Irina Shayk ist beendet. Wir waren der Meinung, es wäre das Beste für uns beide, diesen Schritt zu gehen." Seiner Ex wünsche der 29-Jährige nur das Beste. Umgekehrt scheint das allerdings nicht zu gelten. Im Interview mit dem spanischen Magazin "Hola" schießt die Schöne nun um sich, dass sie sich an der Seite des Real-Madrid-Stars "hässlich" gefühlt habe. Hässlich? Irina?!? Das Model erklärt: "Ich glaube fest daran, dass sich eine Frau hässlich fühlt, wenn sie den falschen Mann an ihrer Seite hat. Ich habe mich hässlich und unsicher gefühlt."

So schön ist Irina Shayk wirklich:

Eindeutiger hätte Irina wohl kaum formulieren können, dass sie ihre Beziehung am Ende als großen Fehler gesehen haben muss. Aber dann legte sie sogar noch eine Schippe nach: "Für mich ist der perfekte Mann treu, ehrlich und ein Gentleman, der weiß, wie er eine Frau zu behandeln hat. Männer, die uns unglücklich machen, weil sie mehr Jungen als Männer sind, sind nichts für mich." Einst dachte die 29-Jährige, ihren Traummann gefunden zu haben. "Aber das hat sich nicht bestätigt."

Sollte an den Untreue-Gerüchten, die zuletzt die Runde machten, also doch etwas dran sein? So berichtete die "New York Post" unmittelbar nach der Trennung, der umschwärmte Fußballer habe seine schöne Freundin während ihrer Beziehung mehrfach betrogen. Als Irina Shayk durch andere davon erfuhr, soll sie die Reißleine gezogen haben. Andere Quellen dagegen behaupten, er habe die Trennung beschlossen, nachdem sie nicht zum 60. Geburtstag von Mama Ronaldo erschienen sei. Was sich am Ende wie zugetragen hat, wissen mit Sicherheit nur die beiden. Nach dem öffentlichen Statement von Irina deutet jedoch alles darauf hin, dass nicht sie die Böse in dem Spiel war ...

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