Tom Cruise: Video-Chat mit Suri seit Trennung von Katie

Ein Glück, dass es Skype und Co. gibt, sonst würde Tom Cruise seine Tochter Suri wohl nicht so oft zu Gesicht bekommen. Seit der Trennung von Katie Holmes kommuniziert der Schauspieler mit der Sechsjährigen nämlich nur noch über Video-Chat.

Disneyland und Tollereien mit Suri sind im Moment für Tom Cruise nicht drin. Seit der Trennung von seiner Frau Katie Holmes hat der 50-Jährige seine Tochter nicht mehr gesehen. Wie "Radar Online" berichtet, lässt es sich der Hollywood-Star trotzdem nicht nehmen, Zeit mit seinem Kind zu verbringen: Er trifft sich mit ihr per Video-Chat. Bert Fields, der Anwalt des Schauspielers ließ gegenüber "Radar Online" außerdem verlauten, dass Tom Suri auch bald live sehen würde. Er könne zwar keinen genauen Termin nennen, er wisse allerdings, dass es sehr bald sein werde. "Tom liebt seine Suri über alles, genauso wie er seine anderen beiden Kinder liebt. Tom ist ein Familienmensch und hat sich seinen Kindern verschrieben. Sie sind der Mittelpunkt seines Lebens", so Fields.

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Bis der "Mission Impossible"-Star seine Suri allerdings in die Arme schließen kann, muss er sich mit den Wundern der Technologie begnügen. "Es ist Teil der Scheidungsvereinbarung, dass Tom Suri über Video-Chat sehen darf. Genauso wird Katie auf diese Weise mit ihr kommunizieren dürfen, wenn Suri bei Tom ist", verriet ein Insider "Radar Online". "Tom und Katie wurde dazu geraten, da das dazu beitragen könnte, dass Suri besser mit der Scheidung ihrer Eltern klarkommt", heißt es weiter. "Wenn Suri auf dem Bildschirm erscheint, strahlt Tom übers ganze Gesicht. Tom und Suri hören sich auch übers Telefon und es gibt für beide Elternteile keine Einschränkungen für den Kontakt zu ihr", so die Quelle.

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Wie der Insider weiter wissen will, befassen sich 75% aller Vereinbarungsdokumente mit Suri und dem Sorgerecht für sie. "Es gibt Vorschriften und Klauseln darüber, welcher Elternteil mit Suri Thanksgiving, Weihnachten oder ihren Geburtstag verbringen wird. Eine der wichtigsten Vereinbarungen ist, dass kein Elternteil vor Suri negativ über den anderen reden darf. Das schließt außerdem auch die jeweiligen Religionen der Elternteile ein", heißt es.

Wir hoffen, dass, egal wie die Klauseln und Paragraphe der Scheidungsvereinbarung aussehen mögen, alles dafür getan wird, dass Suri nicht unter der Scheidung ihrer Eltern leiden muss.

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