Total Digital
  • So laden Sie ihr iPhone doppelt so schnell auf

    Spezielles Ladekabel ist nicht nötig

    Mit einigen Tricks kann man sein iPhone doppelt so schnell laden (Bild: thinkstock)Mit einigen Tricks kann man sein iPhone doppelt so schnell laden (Bild: thinkstock)

    Mit einigen Tricks kann man das eigene Smartphone schneller als sonst aufladen. Dazu muss man nur einige Dinge beachten.

    Wer kennt das nicht: Sie müssen gleich aus dem Haus, sehen aber, dass ihr Smartphone kaum noch Akku hat. Sie wollen Ihr Ladekabel einpacken, als Ihnen einfällt, dass Sie den ganzen Tag an keine Steckdose rankommen. Also, was tun, wenn der Handysaft zur Neige geht?

    Dabei ist es gar nicht so schwer, auch in kurzer Zeit sein Handy brauchbar aufzuladen. Mit einigen Tricks schafft man es sogar, sein iPhone doppelt so schnell aufzuladen. Dazu muss man lediglich einige Kniffe kennen. Das Tolle an der Sache: Man braucht kein spezielles Kabel oder Ladegerät dafür.

    Wichtig ist zuerst, das Telefon in den Flugmodus zu versetzen. So spart ein iPhone sofort Energie: Man bekommt keine Anrufe oder Messages, es verbraucht keine Energie, um ein Netzwerk oder eine Verbindung zu suchen und keine Apps laufen versteckt im Hintergrund weiter.

    Schutzhüllen stören das Smartphone

    Weiter hilft

    Weiterlesen »Von So laden Sie ihr iPhone doppelt so schnell auf
  • Scheidungspapiere über Facebook

    US-Richter genehmigt Zustellmethode für unauffindbaren Gatten

    Scheidung? Gefällt mir! (Bild: thinkstock) Scheidung? Gefällt mir! (Bild: thinkstock)

    Untertauchen könnte für scheidungsunwillige Menschen künftig sehr viel schwieriger werden. Eine New Yorkerin darf ihrem nicht auffindbaren Ehemann die Scheidungspapiere über Facebook zuschicken lassen. Das entschied ein Richter.

    Dieses Urteil könnte Schule machen. Nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs von New York County dürfen höchst offizielle Dokumente sogar mittels Facebook zugestellt werden. Das entschied jüngst Richter Matthew Cooper im Fall eines untergetauchten Ehemannes. Die Klägerin darf demnach die Scheidungsunterlagen mit einer privaten Mitteilung auf dem sozialen Netzwerk verschicken lassen. Dafür soll sich der Anwalt der Krankenschwester in ihrem Konto anmelden und einmal wöchentlich drei Wochen lang eine Kontaktaufnahme versuchen, wie der Richter anordnete. Auf die erste Mitteilung reagierte der Mann noch nicht.

    Der Richter wies in seiner schriftlichen Begründung darauf hin, dass vor zehn Jahren noch die Zustellung einer Vorladung per E-Mail als

    Weiterlesen »Von Scheidungspapiere über Facebook

Seitenumbruch

(361 Artikel)

Im Blickpunkt