Boris Becker: Er bleibt im Knast!

Boris Becker credit:Bang Showbiz
Boris Becker credit:Bang Showbiz

Boris Becker will offenbar keine Berufung einlegen.

Der ehemalige Wimbledon-Sieger wurde vor kurzem wegen Insolvenzverschleppung zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Vor Gericht hatte Becker stets betont, dass er sich seiner finanziellen Lage nicht bewusst gewesen sei und schlechte Finanzberatung erhalten habe. Eigentlich war deshalb davon auszugehen, dass Beckers Anwälte nach dem Urteil möglichst schnell Berufung einlegen, um ihren Mandanten wieder aus dem Knast zu holen. Doch dem ist nicht so: Wie der Rechtsbeistand des gebürtigen Leimeners jetzt gegenüber RTL verriet, scheint Boris hinter schwedischen Gardinen bleiben zu wollen. „Der aktuelle Stand ist, dass sich unser Mandant entschieden hat, gegen das Urteil keine Berufung einzulegen“, gab Jurist Christian-Oliver Moser im Interview mit dem Sender zu verstehen, „Das bedeutet, dass das Urteil rechtskräftig ist.“

Becker selbst erklärte seine Entscheidung in einer Presseerklärung: „Ich möchte klarstellen, dass ich die Urteile der Geschworenen und die gegen mich verhängte Strafe akzeptiere und deshalb nicht die Absicht habe, in irgendeiner Form Berufung einzulegen. Ich werde meine Strafe in Übereinstimmung mit den Entscheidungen des Gerichts verbüßen.“

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.