Böse Reaktionen: Reese Witherspoon auf InStyle-Cover „nicht wiederzuerkennen“

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Das Titelblatt einer Zeitschrift ist viral gegangen, nachdem Fans empört angemerkt hatten, der Hollywood-Star sei darauf „nicht wiederzuerkennen“.

Böse Reaktionen: Reese Witherspoon auf InStyle-Cover „nicht wiederzuerkennen“
Das neueste Cover von Reese Witherspoon wurde im Internet scharf kritisiert. Foto: Getty

Die Bilder für das Titelblatt der Zeitschrift InStyle wurden von der australischen Fotografin Emma Summerton aufgenommen. Fans stürmten daraufhin die sozialen Medien und machten darauf aufmerksam, dass der 45-jährige Natürlich Blond-Star aufgrund der Nachbearbeitung nicht mehr wie er selbst aussehe.

„War sie mit der Nachbearbeitung einverstanden? So sieht sie gar nicht aus“, kommentierte jemand das Foto, als es über den Instagram-Account von InStyle veröffentlicht wurde.

„Nicht wiederzuerkennen. Was habt ihr nur mit dieser wunderschönen Frau gemacht?“, schrieb jemand anderes.

„Hört endlich auf mit dieser lächerlichen Photoshop-Nachbearbeitung. Es sieht gar nicht mehr aus wie Reese“, war eine weitere Reaktion.

Andere sagten, das bearbeitete Foto von Reese würde sogar „Schaden anrichten“, weil es „die falsche Botschaft vermittelt“.

„Ganz ehrlich, es tut weh, das zu sehen. Sie ist wunderschön in Natura. Lasst ihr Gesicht in Ruhe“, fügte jemand hinzu.

Seit sie den Sprung von der Schauspielerin zur Mogulin geschafft hat, weiß #ReeseWitherspoon, dass wahrer Erfolg bedeutet, ihre Ladies mit ins Boot zu holen. Für unsere Dezember-/Januar-Ausgabe sprach sie mit *der* Gayle King über die Gründung ihres Unternehmens @hellosunshine, das ganz auf Frauen fokussiert ist, und wie sie es für stolze 900 Mio. Dollar verkauft hat. „Es musste also ein Betrag sein, der zeigte, dass es Big Business ist, denn Frauen sind Big Business. Weibliches Publikum ist Big Business. Weibliche Filmemacher sind Big Business. Man kann nicht die Hälfte der Weltbevölkerung ignorieren und sagen, dass sie wirtschaftlich keine Rolle spielen. Sie tun es nämlich.“ #linkinbio für mehr.

Die Chefredakteurin von InStyle, Laura Brown, verteidigte das Titelbild des Magazins und äußerte sich in den Kommentaren höchstpersönlich zu dem Bild.

„Hallo Leute, für die, die Retusche kommentiert haben, das Briefing für das Shooting war supersexy, intensives Augen-Make-up und wallende Haare. Man sieht Reese nur selten so – was der Punkt war“, schrieb sie.

„Wir bei @InStylemagazine sind nicht im Geschäft des Einbalsamierens von Frauen tätig.“

Die Redakteurin der Zeitschrift ermutigte die Leser außerdem, „sich von Reeses Aussehen im nachfolgenden Video-Post selbst zu überzeugen. Alles Gute, L.“

Allerdings nahmen die Fans ihr weiterhin nicht ab, dass das Aussehen der Schauspielerin auf dem Cover nur mit Make-up und Frisur zu tun hatte.

„Ach, kommt schon. Ihr habt ihr Gesicht runder gemacht, sie sieht auf dem Cover genauso wie ihre Tochter aus. Ihr habt versucht, sie 20 Jahre jünger aussehen zu lassen und ihren Followern zu erzählen, dass Make-up/Frisur/Kleidung der einzige Grund dafür sind, beleidigt nur ihre Intelligenz“, lautete die Reaktion einer Person.

Kristine Tarbert

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