Böse Überraschung: Sechsjährige bestellt Spielzeug für 350 Dollar

Toni Roth
Freie Autorin

Eigentlich sollte die kleine Caitlin nur eine Barbie zu ihrem Geburtstag bekommen. Die durfte sie sich aber auf Amazon selbst aussuchen. Doch dann hatte die Sechsjährige eine clevere Idee.

Pakete um Pakete stapelten sich vor dem Haus der kleinen Caitlin. (Symbolbild: Getty Images)

Kurz nachdem sie mit ihrer Mutter zusammen ihre Geburtstags-Puppe bestellt hatte, fragte die kleine Caitlin ihre Mama, ob sie noch einmal an den Computer dürfe – um nachzusehen, wann die Barbie geliefert wird. Natürlich durfte sie.

Denn Caitlins Mutter hatte sicher nicht damit gerechnet, dass ihre Tochter einen Plan verfolgt: Zurück am Computer und offensichtlich auf den Geschmack gekommen, bestellte die Kleine weiteres Spielzeug im Wert von 350 Dollar (304 Euro)!

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Die Kleine konnte es nicht erwarten und wählte auch noch die Option Über-Nacht-Lieferung. Und so kam am nächsten Tag ein Postbote zu der Familie des Schlitzöhrchens und stapelte die selbst gewählten Geschenke vor dem Haus.

“Sie wusste ganz genau was sie tat”

“Sie fingen an, Paket um Paket abzuladen. Als ihre Mutter auf die Amazon-Seite guckte, sah sie, dass Caitlins Bestellung drei Seiten lang war. Sie wusste ganz genau, was sie tat”, erklärte die Cousine der kleinen Shoppingqueen gegenüber “Buzzfeed”.


Das Bild, auf dem die kleine Caitlin gegenüber ihrer fassungslosen Mutter mit fast schon diabolischem Kichern neben dem Spielzeugberg steht, geht derzeit virtuell um die Welt.

Geschenke für das Kinderkrankenhaus

Doch so süß die Geschichte auch ist, natürlich konnte Caitlins Mutter das ihrer Tochter nicht einfach durchgehen lassen.

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Deshalb hat Caitlin nun einen Monat Internetverbot – und das ganze Spielzeug an ein Kinderkrankenhaus gespendet, in dem sie selbst als Baby eine Woche war.

Nur die Barbie, die durfte sie selbst behalten.

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