Brad Pitt bricht sein Schweigen: Der Alkohol war schuld am Ehe-Aus

Brad Pitt gab "GQ Style" sein erstes, langes Interview seit der Trennung von Noch-Ehefrau Angelina Jolie. Offen und ehrlich spricht er über die letzten Monate - mit erstaunlichen Aussagen.

Wie erging es Hollywoodstar Brad Pitt (53, "Fight Club") seit der plötzlichen Trennung von Noch-Ehefrau Angelina Jolie (41, "By the Sea") im September 2016? Der Schauspieler tauchte zwar bei Premieren seiner Filme auf, doch sonst verhielt er sich still. In der aktuellen Ausgabe der "GQ Style" brach er nun für sein erstes, langes Interview sein Schweigen. Er bezeichnet darin die Monate seit der Trennung als "seltsam". Eine Reise, die er nicht antreten wollte, die aber "selbstverschuldet" gewesen sei.

"Es wurde einfach zum Problem"

Brad Pitt erzählt, dass er sich nicht in einer Midlife-Crisis befinde. Er gibt aber zu, dass es seit dem College keinen Tag gegeben habe, an dem er nicht etwas genommen habe - ganz gleich ob Marihuana, Zigaretten oder Alkohol. Damit sei nun Schluss. Er habe bis auf den Alkohol mit allem aufgehört, als er mit der Familienplanung begonnen habe. Doch im letzten Jahr habe er zu viel getrunken, anstelle sich mit den Dingen auseinanderzusetzen. "Es wurde einfach zum Problem", so Pitt. Seit einem halben Jahr habe er auch dem Alkohol abgeschworen, was für ihn einen faden Beigeschmack habe. Dafür könne er nun wieder bis in seine Fingerspitzen fühlen.

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Er habe mit dem Trinken aufgehört, einfach so, weil er so nicht mehr weiterleben wollte. Dafür genießt er nun Cranberrysaft und kohlensäurehaltiges Wasser. "Ich habe die saubersten Harnwege in ganz Los Angeles, das garantiere ich Ihnen", versichert Pitt. Es sei natürlich schrecklich, dass er dafür erst bis an die Klippe vorlaufen musste. Er habe nun seine Schwächen und Fehler betrachtet und gelernt, auf welcher Seite der Straße er gehen wolle. Außerdem habe er eine Therapie begonnen. "Ich liebes es, ich liebe es", sagt er.

"Wir geben beide unser Bestes"

Die Familie stehe nach wie vor an erster Stelle. "Kinder sind so zart. Sie absorbieren alles", erzählt Pitt. Die Besuchsrechte und alles würden gerade ausgearbeitet. Pitt schildert, dass er durch das Einschalten des Jugendamtes an dieses System gebunden war. Als das vorbei war, konnten er und Jolie die Details klären. "Wir geben beide unser Bestes", so der Schauspieler. Die beiden hätten stets die Kinder im Hinterkopf. Mit "großer Sorgfalt und Fingerspitzengefühl" würden sie an die Sache herangehen.

Der Fokus liege nun darauf, dass alle das Ganze stärker und als bessere Menschen überstehen werden. Eine Schlammschlacht vor Gericht wollten sie um jeden Preis vermeiden. Denn das wäre "einfach schrecklich und sieht auch schrecklich aus", sagt Pitt.

Foto(s): KGC-03/starmaxinc.com/ImageCollect

Kein Wunder, dass Brad Pitt bei dem "GQ"-Fotoshooting anders wirkte als sonst:

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