Brasi-Stürmer weint nach Tor - Nach dem Testspiel: Löwen-Coach Pereira schwärmt von Ribamar

Patrick Mayer

Lucas Ribamar gelingt im Test gegen Wacker Innsbruck sein erstes Tür für Sechzig. Es ist das Ende ein langen Leidenszeit, nach dem Treffer überkommen den Brasilianer die Emotionen. Von Chef Vitor Pereira gibt es ein Sonderlob, Sturmkollege Christian Gytkjaer muss dagegen Kritik einstecken.

Heimstetten- Für seine 19 Jahre musste Lucas Ribamar beim TSV 1860 bereits viel Kritik einstecken. Zuletzt zweifelte Kult-Trainer Karsten Wettberg im Interview mit der AZ, ob der Brasilianer der „Heilsbringer“ sei. 2,5 Millionen Euro soll der Stürmer die Sechzger laut "SZ" gekostet haben, doch bisher erwies er sich als verletzungsanfällig. Sein bisheriger Tiefpunkt, die Rote Karte beim DFB-Pokalspiel in Lotte, wich nun einem vorläufigen Höhepunkt bei den Löwen.

Ribamar trifft erstmals für den TSV 1860

Beim Testspielsieg gegen Wacker Innsbruck (2:0) erzielte der junge Angreifer in Heimstetten sein erstes Tor im 1860-Dress. Dynamisch ging Ribamar in den kurzen Sprint, guckte sich den gegnerischen Keeper aus und schloss trocken unten links vom Schützen aus ab.
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