Bridge & Tunnel: Hamburger Modelabel setzt auf Qualität statt Quantität

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Umweltzerstörung, Ausbeutung, Klimawandel – so wie jetzt können wir nicht weitermachen. Die MOPO stellt gemeinsam mit „Viva con Agua“-Geschäftsführerin Carolin Stüdemann in der Serie „Auf ein Wasser mit ...“ Unternehmerinnen und Vordenker vor, die eine bessere Welt schaffen. Heute: Constanze Klotz. Sie hat mit Hanna Charlotte Erhorn das Modelabel Bridge & Tunnel gegründet und gibt nicht nur Jeansresten eine zweite Chance, sondern auch ihren Mitarbeiter*innen. Carolin Stüdemann: Wie viele Kleidungsstücke hast Du in deinem Schrank und wie viele davon sind aus gebrauchten Materialien? Constanze Klotz: Ich gehöre leider nicht zu den Menschen, die in Sachen Kleidung minimalistisch unterwegs sind. Ich besitze tatsächlich relativ viele Klamotten, mittlerweile aber fast nur von fairen Marken oder Kleidungsstücke, die ich schon richtig lange besitze, pflege und regelmäßig trage – so wie es Mode eigentlich verdient hat. Aus gebrauchten Materialien habe ich auch einige Teile, etliche Secondhand-Stücke und natürlich unsere eigenen Designs! Das könnte Sie auch interessieren: „Klimawandel-Leugner kriegen den Mittelfinger” Ganz schön viel. Ja und nein. Wir machen uns jeden Tag für Qualität vor Quantität stark: weniger kaufen, dafür in besserer Qualität. Zusätzlich geht es aber auch um Slow statt Fast Fashion, dass wir also nicht nur grundsätzlich weniger kaufen, sondern Kleidungsstücke auch möglichst lange tragen sollten. Slow Fashion ist eine Lebenseinstellung, die über Trends hinausgeht und in der uns Teile - wie gute Freunde - lange wertschätzend begleiten. Ist Bridge & Tunnel aus...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo