Britney Spears: Drohungen gegen ihre Eltern und das System

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Britney Spears hat nach 13 Jahren unter Vormundschaft große Pläne. (Bild: Kobby Dagan/Shutterstock)
Britney Spears hat nach 13 Jahren unter Vormundschaft große Pläne. (Bild: Kobby Dagan/Shutterstock)

Nach dem Ende der Vormundschaft hat sich Britney Spears (39) via Social Media bei ihren Fans bedankt. Außerdem drohte sie ihrer Familie mit weiteren Details und fasst große Pläne.

Nach einem grandiosen Wochenende mit Champagner, von dem sie auf Instagram schwärmte, veröffentlicht die Sängerin ein Video, in dem sie sich direkt an ihre Fans richtet. Diese würden sie fragen, was sie nun vorhabe. "Sehr gute Frage", setzt Spears an und erklärt, dass sie momentan vor allem für die kleinen Dinge dankbar sei: Den Schlüssel für ihr Auto zu haben, Bargeld zu haben und Kerzen kaufen zu können.

Britney will anderen Betroffenen helfen

Doch mit ihrer neuen Freiheit hat sie auch viel vor: Sie möchte sich für Menschen mit "echten Behinderungen und echten Krankheiten" einsetzen und das korrupte System nachhaltig verändern. Sie hoffe, dass ihre Geschichte etwas daran ändern werde: "Ich bin eine wirklich starke Frau, ich kann mir gar nicht vorstellen, was das System mit diesen Menschen getan hat."

Zum Schluss des Videos bedankt sich Britney bei der #FreeBritney-Bewegung: "Ehrlich, ich denke, ihr habt mir auf eine Art das Leben gerettet, hundertprozentig."

Drohungen gegen ihre Eltern

Zu dem Video schreibt Britney zudem, dass sie die Dinge gerne bei Oprah Winfrey zurechtrücken würde - und droht ihren Eltern. "Ich habe noch nicht einmal all die schlimmen Dinge erwähnt, die sie mir angetan haben und wegen denen sie alle ins Gefängnis gehen sollten - ja, meine Mutter, die in die Kirche geht, ebenfalls!!! Ich bin es gewohnt den Frieden für die Familie zu bewahren und meinen Mund zu halten... Aber diesmal nicht... Ich habe nichts vergessen und ich hoffe, sie werden das heute Nacht sehen und genau wissen, was ich meine."

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