Britney Spears: Video war kein Hilferuf

(mia/spot)
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Haben sich auch die Fans von Britney Spears (39, "Toxic") in Verschwörungstheorien verloren? In einem Video erklärte die Sängerin vor drei Tagen auf Instagram, dass sie absolut ok und sehr glücklich sei. Die Anhänger der #FreeBritney-Bewegung sahen darin allerdings das genaue Gegenteil: einen Hilferuf.

Britney Spears, roter Teppich (Bild: DFree/Shutterstock.com)
Britney Spears auf dem roten Teppich (Bild: DFree/Shutterstock.com)

In dem Video erklärt Spears: "Es geht mir sehr gut, ich bin extrem glücklich, ich habe ein wunderschönes Zuhause, wundervolle Kinder und ich nehme mir gerade eine Pause, um mich auf mich zu konzentrieren." 

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Klares Statement? Nicht für die besorgten Fans, die schon seit Monaten nach versteckten Botschaften in den Social Media-Beiträgen des Popstars suchen. Diese mutmaßen nun, dass Britney gezwungen wurde den Text aufzusagen oder abzulesen und dass das Video geschnitten wurde, um zu vertuschen, was hinter der Kamera geschieht. Vielen Fans kommt es etwa merkwürdig vor, dass Britney in dem Video nervös zu sein scheint und immer wieder zur Seite zu guckt. Dem sei aber nicht so, berichtet "TMZ" nun. Laut der Seite versicherten Quellen, dass Britney das Video selbst geschnitten habe und lediglich etwas nervös und deshalb so zappelig gewesen sei.

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Die Sorgen und Gerüchte um den Popstar spitzen sich seit längerer Zeit zu. Fans, Follower und Kollegen von Britney Spears befürchten, vor allem durch Spears' anhaltende Vormundschaft durch ihren Vater, dass sie zu Hause gefangen gehalten wird. Die Doku "Framing Britney Spears", die im Februar erschienen ist, rückte Britneys Geschichte noch einmal ins Scheinwerferlicht. Der Film zeichnet nach, wie Spears von den Boulevardmedien behandelt wurde, wie es zu ihrem unfreiwilligen Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik im Jahr 2008 und der anschließenden Vormundschaft durch ihren Vater kam, der seitdem über ihre Finanzen und persönlichen Angelegenheiten mitbestimmt.

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