Bruce Dickinson: Iron Maiden sollen auch ohne ihn weitermachen

Bruce Dickinson credit:Bang Showbiz
Bruce Dickinson credit:Bang Showbiz

Bruce Dickinson möchte, dass Iron Maiden einen Ersatzsänger finden, wenn er selbst nicht mehr fit genug ist.

Der Musiker steht seit 1981 an der Spitze der britischen Heavy-Metal-Band. Dass er mit 63 Jahren nicht mehr der Jüngste ist, ist dem Star bewusst. Aus diesem Grund hat er sich bereits damit befasst, was passieren soll, wenn es ihm nicht mehr gut genug geht, um Musik zu machen. Für den Frontmann steht fest: Iron Maiden sollen auch ohne ihn weiterbestehen. „Wir erzählen immer denselben Witz, wenn wir zusammenkommen – ‚Leben alle?'“, verrät er im Interview mit der Zeitung ‚Daily Star‘. „Wir waren immer ehrlich zu den Fans. Wenn ich mich morgen nicht in der Lage fühle, mehr als vier Lieder pro Nacht zu singen, möchte ich, dass die Jungs weitermachen.“

Eine Bedingung hat Dickinson aber doch: Er würde seinen Nachfolger gerne selbst auswählen. „Ich würde ab und zu meinen Kopf reinstecken und der andere Sänger würde den Rest machen“, fügt er hinzu. Voller Interesse verfolgt der Künstler, wie es die Rolling Stones handhaben: „Schaut euch Keith Richards an: Er leidet an Arthritis und ist nicht jede Nacht in Topform, aber er wird von anderen Gitarristen unterstützt. Es sind die Rolling Stones. Ich denke nicht, dass es irgendjemanden stört.“ Der Rocker ist aber zuversichtlich, dass er weiter fit genug für die Bühne sein wird: „Nichts von dem, was ich gesagt habe, wird passieren.“

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