Im Mauerpark: Brutaler Räuber schlägt mit Ziegelstein auf Joggerin ein

Der Mann griff die 40-Jährige von hinten an und schlug ihr einen Ziegelstein auf den Kopf. Auch als sie am Boden lag, schlug er weiter.

Anwohner und Besucher des Mauerparks in Prenzlauer Berg haben mit Entsetzen auf den Gewaltexzess gegen eine Joggerin in der beliebten Grünanlage reagiert. Dass eine 40-Jährige von einem Räuber ein Ziegelstein auf den Kopf geschlagen wird, ist für sie undenkbar. "Das ist einfach unfassbar", sagte Jessica B. am Montag, als sie mit ihrem Freund die Suchaktion der Polizei im Park bemerkt. Die 28-Jährige, die nahe des Falkplatzes wohnt und selbst öfter in dem Park joggt – aber nur tagsüber – ist fassungslos.

Eine Spaziergängerin, die wegen ihrer Schwangerschaft mit dem Joggen ausgesetzt hat, ist besonders wegen des extrem hinterhältigen und brutalen Vorgehens des Räubers entsetzt. "Weiter unten im Park, in Richtung Bernauer Straße, wurde ich schon angepöbelt, auch von Dealern hin und wieder angequatscht", sagte die Frau. Doch so einen brutalen Raub hätte sie dort nicht für möglich gehalten. Ein Bewohner der Gleimstraße meinte, das sinnlose Vorgehen erinnere ihn an den U-Bahntreter von der Hermannstraße. Im Herbst war eine junge Frau dort auf einer Treppe durch einen gezielten Fußtritt eines Mannes gestürzt und hatte sich dabei einen Arm gebrochen.

Der unbekannte Mann hatte der Joggerin offenbar aufgelauert

Die am Sonntagabend so schwer verletzte Berlinerin im Mauerpark ist nach Polizeiangaben indes klar das Opfer eines Raubes geworden. Die 40-Jährige war im nördlichen Mauerpark auf dem Hauptweg gelaufen, der von der Bernauer Straße bis zur Gleimstraße führt, als sie laut Polizei gege...

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