Buchvorstellung in Köln: Kritische Diskussion zum Bauhaus im Kolumba

Mit „Das Bauhaus gibt es nicht“ hat Wulf Herzogenrath ein Buch veröffentlicht.

Im 100sten Jahr seiner Gründung ist das Bauhaus in aller Munde. Dabei werden viele Klischees wiederholt, die die vierzehn Jahre der Institution auf einige ihrer Produkte und eine vermeintlich typische Architektursprache reduzieren. Unter dem Titel „Das Bauhaus gibt es nicht“ hat Wulf Herzogenrath – seit 1968 Bauhaus-Experte und Direktor der Sektion Bildende Kunst der Akademie der Künste, Berlin – soeben ein Buch veröffentlicht, in dem er seine Erkenntnisse über die fünf Entwicklungsphasen des Bauhaus ausbreitet.

Ein früher Text von Kolumba-Direktor Stefan Kraus zum Bauhaus-Leben rundet die Publikation ab. Im Gespräch wollen die beiden Autoren zu einem differenzierten Verständnis des Bauhaus beitragen und seine vermeintlich erfolgreiche Rezeption im Jubiläumsjahr kritisch befragen.

Buchvorstellung in Köln

Die Veranstaltung ist Abschluss der Kooperation von Kolumba mit der Berliner Akademie der Künste. Das gemeinsam betriebene Vorbereitungsbüro „Wo kommen wir hin“ findet seine Fortsetzung in Berlin und ab 15. September in Köln.

Buchvorstellung: Das Bauhaus gibt es nicht – Eine kritische Reflexion zur BauhausrezeptionFreitag, 12. April 2019, 15.30 Uhr, Kolumba-Lesezimmer, Kolumbastr.4, InnenstadtEintritt: 5 Euro/3 Euro...Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta