Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 58,4

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Schlange vor einem Testzentrum in Berlin

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Infektionen ist auf 58,4 Fälle pro 100.000 Einwohner gesunken. Bundesweit wurden 1911 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet, wie das Robert-Koch-Institut am Dienstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter meldete. Innerhalb eines Tages wurden 33 weitere Todesfälle gemeldet.

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 Die Sieben-Tage-Inzidenz geht derzeit stetig zurück. Allerdings liegt die Zahl an Wochenenden oder nach Feiertagen in der Regel niedriger als im Wochendurchschnitt, weil weniger getestet wird und weniger Testergebnisse übermittelt werden.

 Die Sieben-Tage-Inzidenz ist ein wesentlicher Maßstab für die Verschärfung oder Lockerung von Corona-Auflagen. Sie gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.

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 Die Gesamtzahl der seit Beginn der Pandemie registrierten Corona-Infektionen in Deutschland liegt jetzt bei 3.653.551. Die Zahl der Todesopfer liegt bei 87.456.

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