Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 222,7

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Impfstation im Berliner Roten Rathaus (AFP/Tobias SCHWARZ)

Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 222,7 gestiegen. Binnen 24 Stunden wurden 13.908 Neuinfektionen mit dem Coronavirus verzeichnet, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen meldete. Zudem starben 69 weitere Menschen nach einer Corona-Infektion. Das RKI wies darauf hin, dass sich wegen der Weihnachtsfeiertage weniger Menschen testen ließen und nicht alle Gesundheitsämter Daten weiterleiteten. Die tatsächlichen Zahlen könnten daher höher liegen.

Seit Pandemiebeginn meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland 7.005.289 Corona-Infektionen. Die Gesamtzahl der Corona-Toten liegt bei 110.433. Die Zahl der von einer Erkrankung durch das Coronavirus genesenen Menschen in Deutschland bezifferte das Institut mit rund 6.156.500.

Als entscheidenden Maßstab für eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen hatten Bund und Länder im November die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz festgelegt. Dieser Wert gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Laut dem aktuellsten Bericht vom Donnerstag lag die Hospitalisierungsinzidenz laut RKI bundesweit bei 4,55.

Ab einem Wert von drei gilt in einem Bundesland flächendeckend für Veranstaltungen die 2G-Regel - das heißt, nur gegen das Coronavirus Geimpfte und von Covid-19 Genesene sind zugelassen.

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