Ein Busfahrer packt aus: Staus, Verkehrs-Rowdys und unliebsame Fahrgäste

In seinem Job braucht Mathias Glückert (41) Nerven wie Drahtseile.

Hamburgs Busfahrer haben es nicht leicht. Ob Staus, Verkehrs-Rowdys oder unliebsame Fahrgäste – täglich werden sie mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert und müssen dabei stets die Nerven behalten. Ein Busfahrer packt exklusiv in der MOPO aus: „So stressig ist unser Alltag.“

Es gibt in Hamburg Straßen, die sind gut und gerne als chaotisch zu bezeichnen – der Mühlenkamp (Winterhude) gehört sicher dazu. Lieferwagen parken hier die Radwege zu, Radfahrer müssen notgedrungen gefährlich weit auf die Straße ausweichen und Fußgänger überqueren die Fahrbahn, ohne auf den Verkehr zu schauen.

Mitten im Trubel: Hochbahn-Busfahrer Mathias Glückert und sein 18 Meter langes Gefährt. „Hier bin ich immer ganz ruhig und konzentriert“, sagt der 41-Jährige, der an diesem Morgen gegen 8 Uhr auf der Linie 25 von Hammerbrook nach Altona unterwegs ist – und seine Fahrgäste ohne Unfall ans Ziel bringen will.

Nach Angaben der Hochbahn gibt es bei den Bussen jährlich rund zehn Unfälle mit schweren Personenschäden. Bei fünf Millionen Fahrten pro Jahr eine geringe Zahl. Kleinere Unfälle mit Blechschäden sind deutlich häufiger. „Die sind eigentlich egal, das kann man reparieren“, sagt Glückert.

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