BVB-Attentat: Sprengstoff stammt womöglich von der Bundeswehr

Ob die Bomben von islamistischen Extremisten gezündet wurden, ist noch unklar.

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat einem Medienbericht zufolge eine 100-köpfige Ermittlergruppe zur Aufklärung des Anschlags auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund (BVB) gebildet. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ gehören der Sonderermittlergruppe „Pott“ auch Polizeibeamte aus Nordrhein-Westfalen an. Aus Ermittlerkreisen erfuhr die Zeitung, dass der Sprengstoff der mit Metallstiften gefüllten Rohrbomben möglicherweise aus Beständen der Bundeswehr stamme. Das werde aber noch geprüft. Der militärische Zünder setze Fachkenntnisse voraus und habe sich nicht leicht beschaffen lassen, hieß es.

Bei dem Anschlag am Dienstagabend waren drei Sprengsätze in der Nähe des BVB-Mannschaftsbusses explodiert, als sich die Spieler auf dem Weg zu der Champions-League-Partie gegen den AS Monaco befanden. Dabei wurden der BVB-Fußballer Marc Bartra und ein Polizist verletzt.

Drei Bekennerschreiben

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