Carmen Geiss über Hass im Netz

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Das Ehepaar Robert und Carmen Geiss 2018 in Hamburg.
Das Ehepaar Robert und Carmen Geiss 2018 in Hamburg.

Die Millionärsfamilie Geiss wird seit 10 Jahren von TV-Kameras begleitet. In dieser Zeit gab es viel Missgunst und Cybermobbing, so Carmen Geiss.

Köln/Monaco (dpa) - Seit Beginn ihrer Fernseh-Show «Die Geissens - eine schrecklich glamouröse Familie» sind Carmen Geiss und ihre Familie nach eigenen Worten einer Menge Neid und Hass im Netz ausgesetzt gewesen.

«Die Drohungen reichen bis dahin, meine Töchter entführen, vergewaltigen und töten zu wollen. Und mich gleich mich», sagte die Millionärsgattin dem Magazin «Bunte». Nachrichten wie diese bringe sie grundsätzlich zur Anzeige, erklärte die 56-Jährige. «Ich finde, dass Cybermobbing und -Kriminalität viel zu milde bestraft wird. Schon krass, was für kranke Fantasien die Leute haben.»

Die Drohungen seien so weit gegangen, dass sich ihre Töchter Davina (17) und Shania (16) zeitweise nicht mehr vor die Tür trauten. Gemeinsam mit ihrem Mann Robert (57) habe sie dann viel mit den Mädchen darüber gesprochen. Die Familie halte zusammen, sagte Geiss im Gespräch.

Carmen und Robert Geiss wurden beide in Köln geboren und sind seit 1994 verheiratet. Der Unternehmer besaß zu dem Zeitpunkt ein Sportbekleidungslabel, Carmen arbeitete als Model und Fitnesstrainerin. Seit vielen Jahren lebt das Paar mit seinen Töchtern in Monaco. Die Reality-Sendung «Die Geissens» begleitet den Alltag der Millionärsfamilie seit 2011.

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