Cathy Hummels: Kein Social Media mehr mit Ludwig — was Fans dazu sagen

Cathy Hummels (35) ist rund um die Uhr auf Social Media aktiv. Ganz besonders nach der Scheidung von Fußballstar Mats Hummels (34) hat die Moderatorin ('Kampf der Realitystars') aufgedreht, zeigt ihren 700.000 Followern auf Instagram immer wieder Details aus ihrem Alltag.

Ludwig mag nicht mehr

Doch auf eines müssen die Fans künftig verzichten. Sohn Ludwig mag nicht mehr in Mamas Social-Media-Auftritt mitmischen. Das gab das Model am Dienstag (3. Oktober) bekannt. Sie teilte am letzten Tag des Oktoberfestes ein Foto, welches sie lachend auf der Wiesn zeigt, der Fünfjährige versteckt sich dabei hinter ihrem Dirndl. Dazu schrieb Cathy: "Ach ja: Ludwig mag in Zukunft was meinen und Papas Instagram Kanal angeht, nicht mehr klar erkenntlich sein. Er mag nämlich nicht immer Fotos machen müssen wie Papa & Mami. Seine Entscheidung, welche natürlich respektiert wird." Klar, dass es gleich wieder rund ging in den Kommentaren.

Warum Follower Cathy Hummels kritisieren

Denn eigentlich hätten Cathy und Mats Hummels von selbst drauf kommen sollen, dass ein Kind nicht ins Haifischbecken Social Media gehört, finden viele. "Diese Entscheidung hätte von euch, nicht von ihm kommen müssen. Da denkt ein kleiner Junge vernünftiger als seine eigenen Eltern", schrieb etwa jemand, ein anderer Follower schlug in die gleiche Kerbe: "Traurig das dein Kind das erst selber äußern muss. Das hätte von Anfang an selbstverständlich sein müssen!"

Andere vermuten, dass vielleicht gar nicht Ludwig selbst hinter dem neuen Ansatz steckt. "Wers glaubt das er das entschieden hat...die Entscheidung kam wohl eher von einem Berater und auf Papas Wunsch", wurde da etwa spekuliert, sowie: "Endlich hat sich der Papa durchgesetzt. Unmöglich Kind mit Gesicht bei dieser Reichweite ins Internet zu stellen." Doch auch auf Mats Hummels' Instagram waren in der Vergangenheit immer mal wieder Bilder mit Ludwig zu sehen gewesen. Künftig werden er und Cathy Hummels ihren Kleinen aus dem Rampenlicht heraushalten.

Bild: picture alliance/dpa | Horst Galuschka