Champions League: Vor Endspiel um Platz drei: Druck bei Dortmund

Vor dem Schlager in Dortmund hat sich 1899 Hoffenheim in die Poleposition gebracht.

Dortmund/Sinsheim. Im Kampf um die direkte Champions-League-Teilnahme und dem Startgeld in zweistelliger Millionenhöhe fiebert der Tabellendritte nun dem Duell beim Verfolger entgegen. "Wir freuen uns auf das Spiel. Ich glaube bei aller Bescheidenheit, dass der Druck bei Dortmund liegt", sagte Trainer Julian Nagelsmann, dessen Team beim mühsamen 1:0 (0:0) gegen Eintracht Frankfurt nicht die beste Empfehlung für die wegweisende Partie am Sonnabend abgab.

Allerdings hatte sich durch den Sieg die Ausgangslage der Borussia Dortmund weiter verschlechtert. Denn bereits das ernüchternde 0:0 gegen den 1. FC Köln nur drei Tage nach dem euphorisierenden Pokalerfolg beim FC Bayern hatte das wichtigste Saisonziel in Gefahr gebracht.

Nun kommt es am Sonnabend (15.30 Uhr/Sky) in Dortmund zum entscheidenden Spiel um die direkte Qualifikation zur Champions League gegen das Überraschungsteam von Julian Nagelsmann. Die TSG belegt mit einem Punkt Vorsprung den dritten Rang, den der BVB unbedingt zurückhaben will. Trotz des Rückschlags demonstrierte Borussias Trainer Thomas Tuchel Zuversicht: "Es gibt keinen Grund, sich die Laune vermiesen zu lassen. Wir haben die Form und die Mentalität, uns einen Heimsieg gegen Hoffenheim zuzutrauen. Wir werden bereit sein."

Hoffenheim genügt Remis, BVB braucht den Sieg

Doch die besseren Karten beim Showdown hat Nagelsmann in der Hand. Dank Benjamin Hübners Treffer vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena konnten die Hoffenheimer ihren Heimrekord auf 16 Partien ...

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