Champions League - Helmer: "Barca als Bayern-Gegner? Gerne!"

Maximilian Koch

Am heutigen Freitag entscheidet sich, auf wen der FC Bayern im Viertelfinale der Champions League trifft. Marcel Reif und Thomas Helmer checken in der AZ die Gegner.

München - High Noon in Nyon! Lasst die Kugeln rollen! Oder: Bitte kein deutsches Duell! Wenn an diesem Freitag im schweizerischen Nyon die Auslosung des Champions-League-Viertelfinals beginnt (ab 12 Uhr im AZ-Liveticker), haben der FC Bayern und Borussia Dortmund vor allem einen Wunsch: Dem nationalen Rivalen aus dem Weg zu gehen.

"Nicht, weil wir Angst hätten", versichert BVB-Coach Thomas Tuchel: "Aber wir wollen uns international messen, wir wollen Stadien in Europa kennenlernen." Ein echtes Traumlos haben die Bayern in der Runde der letzten Acht (11./12. und 18./19. April) nicht.

"Alles, was sich da qualifiziert hat, sind schwere Brocken“, sagt Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge. Wer der schwerste Brocken von allen ist – und wer vielleicht das kleinste Hindernis? Die AZ checkt die sieben möglichen Bayern-Gegner.

FC Barcelona

Die Katalanen stellen die beste Offensive dieser Königsklassen-Saison (26 Treffer) und den besten Torschützen (Lionel Messi/11). Im Achtelfinale gegen Paris St. Germain gelang Barça ein Wunder: Mit 6:1 gewann das Messi-Team im Camp Nou, das Hinspiel war noch 0:4 verloren gegangen. "So etwas wird sich nicht wiederholen", sagt Thomas Helmer zur AZ. "Barça würde ich gerne nehmen aus Bayern-Sicht." Ähnlich sieht es Marcel Reif. "Wenn der Zirkus und seine Clowns in der Offensive Lust haben, ist diese Mannschaft immer gefährlich", sagt der Sport1-Experte. "Aber hinten ist Barça verwundbar, das hat das 0:4 in Paris gezeigt." Auf dem Weg zum Triple 2013 warf Bayern Barça im Halbfinale raus, zwei Jahre später setzten sich die Katalanen in der Vorschlussrunde durch.
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