Champions-League-Kracher - Großer Respekt bei Real Madrid

Maximilian Koch

Im Viertelfinale der Champions League trifft Bayern auf Madrid. „Es ist ein Klassiker“, sagt Rummenigge. Für Ex-Real-Trainer Ancelotti ist es ein besonderes Los. „Es wird speziell für mich, aufregend“

München/Madrid - Bevor Ancelotti das erste Wort zur Auslosung sagte, lächelte er. Es war ein Lächeln, das ausdrückte: Hab ich’s doch gewusst! Der FC Bayern trifft im Viertelfinale der Champions League tatsächlich auf Real Madrid, Carlos royale Ex, Bayerns ewigen Rivalen in der Königsklasse.

Nun schon zum 16. Mal, kein Duell gab es öfter. "Es wird speziell für mich, aufregend", sagte Ancelotti. Um dann auszudrücken, dass er längst im Mia-san-mia-Land angekommen ist: "Es wird schwierig, aber wir haben Vertrauen. Wir wollen diese Champions League gewinnen."

"Es ist ein Klassiker"

Insgeheim hatte der Italiener gehofft, doch erst im Finale in Cardiff am 3. Juni auf seinen Ex-Verein zu treffen. Nun kommt es schon in der Runde der letzten Acht zum immerjungen Duell (12. April in München, 18. April in Madrid). Fünf Mal begegneten sich Bayern und Real in einer K.o.-Runde der Champions League – mit je fünf Erfolgen auf jeder Seite. "Es ist ein Klassiker, das Toplos im Viertelfinale", sagte Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge.

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Zuletzt gab es das Aufeinandertreffen in der Saison 2013/14. Wer kann sich daran besser erinnern als Ancelotti? Der 57-Jährige zeigte dem damaligen Triple-Champion Bayern und Trainer Pep Guardiola taktisch die Grenzen auf.
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