Christine Kaufmann: Onkel hält Beisetzung vor Tochter geheim

Christine Kaufmann: Onkel hält Beisetzung vor Tochter geheim

Große Überraschung bei der Beisetzung von Christine Kaufmann: Ihre Tochter Allegra Curtis war am Grab in Paris nicht anwesend! Kaufmanns Bruder Hans-Günther hatte die 50-Jährige nicht eingeladen.

Die Urne des im März verstorbenen Filmstars wurde am Freitagmittag in der französischen Hauptstadt beigesetzt. Den Zeitpunkt der Beisetzung habe Hans-Günther Kaufmann eigenständig beschlossen und Allegra Curtis nichts davon erzählt, sagte die Tochter von Christine Kaufmann zu "Bild am Sonntag".

"Ich habe erst am Mittwoch durch meine Managerin davon erfahren, dass meine Mutter am Freitag beigesetzt werden soll", erklärte Allegra Curtis der Zeitung und ergänzte: "Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich nicht überrascht und sehr enttäuscht war." Die Zeit während der Beisetzung im Familiengrab habe die Tochter von Christine Kaufmann in München verbracht – allerdings nicht, ohne ihrer verstorbenen Mutter zu gedenken.

"Freitag um 14 Uhr, also zum Zeitpunkt ihrer Beisetzung, haben ich, meine Schwester in den USA, meine Cousinen, Nichten und alle ihr nahestehenden Freunde gleichzeitig an sie gedacht", sagte Allegra Curtis der "Bild am Sonntag". Die 50-Jährige habe zu dieser Zeit Kerzen in der Wohnung ihrer Mutter angezündet, das Parfüm der Verstorbenen versprüht und mit ihrem eigenen Sohn Raphi gebetet. "Wir haben ihr gesagt, dass sie jetzt in Frieden ruhen darf!"

Laut Curtis habe ihre Mutter Beerdigungen gehasst. Daher soll im September eine "fröhliche Feier" zu Ehren von Christine Kaufmann mit allen Familienangehörigen stattfinden. Dazu will sie auch Hans-Günther Kaufmann einladen.

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