City-Trainer Pep Guardiola erklärt Streit mit Sergio Agüero: "Ich übertreibe manchmal"

Pep Guardiola und Sergio Agüero gerieten nach dessen Auswechslung gegen Tottenham kurz aneinander. Man habe sich aber schon wieder ausgesprochen.

Pep Guardiola hat betont, dass er ein gutes Verhältnis zu Sergio Agüero habe. Die beiden waren beim 2:2 gegen Tottenham Hotspur am Samstag aneinandergeraten und hatten sich ein hitziges Wortgefecht geliefert.

"Er dachte, ich sei sauer auf ihn wegen des Gegentors, das wir kassierten. Ich war mit seinem Positionsspiel in dieser Situation unzufrieden. Ich übertreibe manchmal an der Seitenlinie, aber ich bin selten sauer auf meine Spieler", erklärte Guardiola auf der Pressekonferenz nach dem Spiel.

Agüero hatte beim Eckball vor dem 2:2 Tottenhams Torschützen Lucas Moura ziehen lassen. Der Brasilianer kam somit frei zum Kopfball und traf zum Ausgleich (56.).

Guardiola über Streit mit Agüero: "Wir haben uns schon ausgesprochen"

Zehn Minuten später nahm Guardiola Agüero aus dem Spiel und brachte Gabriel Jesus. Nach der Auswechslung gerieten Agüero und sein Trainer kurz aneinander. Co-Trainer Mikel Arteta versuchte, die Situation zu beruhigen.

Guardiola betonte im Anschluss, dass er Agüero keinerlei Vorwürfe mache: "Ich war selbst Fußballer, ich weiß, wie es ist, da drin zu sein. Emotion ist Teil unseres Spiels. Wir haben uns schon ausgesprochen. Er ist ein Typ, den ich sehr liebe."