Corona: Diese wichtigen Zahlen ordnen die Pandemie ein

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Die Lage in der Corona-Pandemie ändert sich schnell, Experten und Politik müssen die Situation ständig neu beurteilen. Dabei helfen ihnen verschiedene Kennzahlen. Diese ermöglichen es ihnen, Entscheidungen über das Ausmaß der nötigen Eindämmungsmaßnahmen zu treffen. Aber welche Kennzahlen gibt es überhaupt? Ein Überblick. Vorab ist wichtig zu wissen: Keine Kennzahl alleine bildet das aktuelle Infektionsgeschehen komplett ab. Um die Pandemie-Lage einzuordnen, ist das Zusammenspiel verschiedener Werte notwendig. Im Folgenden sind die wichtigsten Kennzahlen aufgelistet. Reproduktionszahl: So viele Menschen steckt ein Infizierter an Die Reproduktionszahl – oder kurz R-Wert – beschreibt, wie viele Menschen ein Infizierter während seiner Erkrankung ansteckt. Liegt die Zahl über eins, breitet sich eine Krankheit immer weiter in der Bevölkerung aus. Je höher sie ist, desto schneller und bedrohlicher verläuft der Trend. Dabei handelt es sich aber immer nur um eine pauschale bundesweite Lageeinschätzung. Es gibt außerdem gewisse Ungenauigkeiten durch Meldeverzug und andere Faktoren. In Deutschland schwankt der Wert nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) derzeit um eins. Nach Angaben der Experten dort gilt das schon als Erfolg und weist darauf hin, dass Maßnahmen zur Kontaktreduzierung wirken. Diese verringern die Gefahr, dass ein Infizierter weitere Menschen ansteckt und drücken so den R-Wert. Sonst könne dieser durchaus...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo