„Querdenker“ in Hamburg: Autokorso und Schweigemarsch – Störer in Gewahrsam

Zum wiederholten Mal haben Gegner der Corona-Maßnahmen in Hamburg zum Protest aufgerufen. Rund 220 mit Protestschildern beklebte Autos fuhren am Samstag durch die City. Dazu gesellten sich etwa 70 Radfahrer. Sie versuchten die Demo immer wieder neu zu stören und auszubremsen. Die selbsternannten „Freiheitsfahrer“ aus der Querdenker-Szene trafen sich mittags an der Glacischaussee. Sie wollten ihrem Unmut über die Corona-Maßnahmen der Regierung Luft machen. Und das zum wiederholten Male. Zuletzt zogen sie am 6. Februar durch...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo