Corona in Hamburg: So ändert sich das Essverhalten in der Krise

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Die Corona-Pandemie hat das gesellschaftliche (Zusammen-)Leben inklusive der Essgewohnheiten komplett auf den Kopf gestellt. Um nicht auf den liebgewonnenen Luxus von frisch zubereitetem, geliefertem Essen verzichten zu müssen, werden immer mehr Gerichte nach Hause bestellt. Sichtbar wird dies unter anderem an den Fahrern von Lieferando, die stark im Hamburger Stadtbild vertreten sind: Orangefarbene Dienstkleidung sowie Fahrräder und große Transportboxen sind die Markenzeichen des Lieferservices, der mit seiner riesigen Flotte eine Monopolstellung innehat. Aber was genau und wie viel mehr wird eigentlich bestellt? Hamburg in der Pandemie: Das Restaurant auf Hausbesuch Zunächst überwog im Angesicht des sich ausbreitenden Coronavirus jedoch die Skepsis: Sowohl im Hinblick auf die finanzielle Situation als auch auf die Sicherheit des Bestellvorgangs selbst. Dementsprechend verzeichneten die Lieferdienste im ersten Lockdown anfangs Bestellrückgänge. Der Trend schlug jedoch schnell um, da die...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo