Corona-Hilfen: Was diesmal besser laufen soll – Hamburg besonders großzügig

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Der komplette Kultur- und Freizeitbereich wird im November in den Lockdown geschickt, trotzdem wollen Bund und Länder verhindern, dass Restaurants, Hotels, Solo-Selbständige, Theater oder Kinos pleite gehen. Wie soll das gehen? Und was hat Komiker Helge Schneider damit zu tun? Finanzsenator Andreas Dressel verspricht jedenfalls: „Hamburgs Hilfen sind so breit aufgestellt, wie in keinem anderen Bundesland.“ „Hallo Olaf (Scholz-Vizekanzler)“ schrieb Künstler Helge Schneider via Facebook an den Finanzminister: „Bei der Unterstützung für Künstler ist dir ein Fehler unterlaufen.“ Der Komiker bemängelte, dass für die Corona-Nothilfe der Umsatz aus dem November 2019 zugrunde gelegt werden soll, er aber – wie viele Künstler – in dem Monat gar kein Geld verdient habe. Helge Schneider schreibt an Olaf Scholz Der Post wurde ein Renner in den sozialen Medien. Und tatsächlich: Bei Solo-Selbständigen mit unregelmäßigen Einkünften soll nun ein Durchschnitt aus den gesamten Jahreseinkünften 2019 berechnet werden, gab das Bundesfinanzministerium nachträglich bekannt. „Ich freue mich über das Resultat meines einfachen Vorschlags. Ich denke, gute Ideen sind immer hilfreich”, erklärte der Katzeklo-Schöpfer am Sonnabend: „So kann es natürlich nicht immer funktionieren, deshalb freu ich mich besonders.” Corona-Hilfen für Künstler Weitere Neuerung: Diesmal...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo