Corona-Kontakte: So arbeitet Hamburgs neue Gesundheits-Task-Force

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Die Nachverfolgung der Kontakte von Corona-Infizierten wird mit der steigenden Zahl an Neuinfektionen immer schwieriger. Die Hamburger Gesundheitsämter geraten an ihre Grenzen. In einer zentralen Stelle in Wandsbek übernehmen städtische Beschäftigte aus anderen Bereichen jetzt diese Aufgabe. Die MOPO war bei der offiziellen Vorstellung der „Zentrale Unterstützung Kontaktnachverfolgung“. Andreas Schiffmann sitzt an seinem Arbeitsplatz im fünften Stock der neuen Zentrale. Vor sich hat er einen Computer mit der Software zur Kontaktnachverfolgung, ein Telefon und ein Headset. Der 56-Jährige ist eigentlich bei der Spielbankenaufsicht. Aber da alle Spielbanken derzeit geschlossen sind, gibt es in diesem Bereich nicht viel zu tun. Schiffmann hat sich deshalb entschlossen, freiwillig in der Kontaktverfolgung zu helfen. Neben ihm arbeiten hier zum Beispiel auch Kollegen aus dem Polizeiorchester. Corona-Kontakte: So läuft die Arbeit in der neuen Hamburger Zentrale „Man macht vorher eine Online-Schulung, das ist an sich nicht kompliziert. Wenn jemand positiv getestet wurde, werden...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo