Corona-Krise: „Ganz brutale Situation“ – Barkassen-Betreiber deprimiert

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Touristen gehen auf Hafenrundfahrt, Geburtstagsgäste feiern ausgelassen bei einer Tour auf dem Wasser: Vor der Pandemie waren Hamburgs Barkassen ein Magnet. Doch solche Fahrten sind derzeit verboten. Die Branche hat große Sorgen – und übt Kritik. Die Corona-Pandemie hat die Hamburger Barkassen-Betreiber hart getroffen. „Die Corona-Krise mit dem jetzt schon zweiten Verbot von Gästefahrten hat der gesamten Branche große Einbußen beschert”, sagte Knut Heykena, Geschäftsführer des Hafenschiffahrtsverbands Hamburg, auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. „Nicht nur, dass wichtige Umsatzbringer wie Ostern oder der Hafengeburtstag ausgefallen sind, auch nach der schrittweisen Lockerung der Vorschriften im Sommer war die Nachfrage gering.” Hamburg: Umsatzrückgang bei Barkasssen-Betreibern „Die Sommersaison war schlecht”, sagte Jan Ehlers von der Barkassen-Centrale Ehlers. „Es konnte kaum Geld angespart werden für den Winter 2020/2021, der nun vor der Tür steht.” Besonders hart treffe es die Barkassen-Unternehmen, die ihr Geld verdienen mit Chartertouren – also Geburtstags- oder Partyfahrten. Das könnte Sie auch interessieren: Überlebt die...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo