Corona und Schule: Hamburger Gewerkschaft ist für eine Notbetreuung

·Lesedauer: 1 Min.

Die Situation an vielen Hamburger Schulen ist aufgrund der Pandemie weiterhin schwierig. Die Präsenzpflicht ist aufgehoben worden und Eltern können selbst entscheiden, ob ihr Kind zur Schule gehen soll. Am Montag ließ die Bildungsgewerkschaft GEW jetzt Hamburger Lehrer*innen aus verschiedenen Stadtteilen zu Wort kommen. Vertreten waren Lehrer*innen der Ida-Ehre-Schule in Harvestehude, der Grund- und Stadtteilschule Eppendorf, der Gretel-Bergmann-Schule in Neuallermöhe und der Schule Weidmoor für Kinder mit Förderbedarf in Lohbrügge. Schule und Corona: Entscheidung nicht den Eltern zuschieben Die Hürden der Pandemie sind so vielfältig wie die Schulformen, doch in einer Sache sind sich alle einig. Die Entscheidung, welche Schüler*innen zur Schule kommen und welche nicht, dürfe nicht auf die Eltern geschoben werden. „Das ist nicht gut“, sagte Anja Bensinger-Stolze, Vorsitzende der GEW Hamburg. Es müssten klare Vorgaben von der Schulbehörde gemacht werden. Hamburger Lehrer: „Um Bildungsgerechtigkeit geht es mit Sicherheit nicht“ Dem...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo