Corona-Update von Brian May: "Die Bestie ist immer noch in meinem Körper"

·Lesedauer: 1 Min.
Brian May hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Auf Instagram lässt er seine Fans an seinem Quarantäne-Alltag teilhaben. (Bild: Cole Bennetts / Getty Images)
Brian May hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Auf Instagram lässt er seine Fans an seinem Quarantäne-Alltag teilhaben. (Bild: Cole Bennetts / Getty Images)

Vergangene Woche hat sich Brian May mit dem Coronavirus infiziert. Auf seinem Instagram-Profil gewährt der legendäre Queen-Gitarrist nun einen Einblick in seinen Quarantäne-Alltag.

Es ist ein Corona-Tagebuch der ganz besonderen Art: Anfang dieser Woche bestätigte May in den sozialen Medien, dass er sich auf einer Geburtstagsparty mit dem Virus angesteckt hatte. Seitdem hat der Queen-Gitarrist seine Fans täglich über seinen Kampf mit dem Virus informiert. Wie er am Montag mitteilte, befindet sich der 74-Jährige mittlerweile bereits seit neun Tagen in Quarantäne.

"Ich kann es immer noch spüren. Verstopfung, Schnupfen, leicht schwindlig im Kopf", berichtete May in einem langen Update-Post, in dem er auch einen Corona-Selbsttest mit zwei Strichen zeigte. "Die Anleitung sagt, dass dies immer noch ein positives Ergebnis ist. Nicht, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch irgendwo hingehen würde. Aber es erinnert mich daran, dass die Bestie immer noch in meinem Körper ist."

"Bleibt zu Hause!"

Er gehe davon aus, dass er sich mit der Omikron-Variante des Virus infiziert habe - auch, wenn ihm diese Vermutung bislang noch niemand habe bestätigen können, so May. Zwar habe er gehört, dass die Booster-Impfung gegen die neuartige Mutation weniger wirksam sei. Doch ihm selbst sei - vielleicht auch durch die dritte Impfdosis - bisher schlimmeres erspart geblieben: "Ich würde vermuten, dass es ein mitwirkender Faktor ist - es lohnt sich also immer noch, sich impfen zu lassen." Der Musiker ziehe aus der Pandemie klare Schlüsse - und richtete einen dringenden Appell an seine Fans: "Bleibt zu Hause!"

Wir möchten einen sicheren und ansprechenden Ort für Nutzer schaffen, an dem sie sich über ihre Interessen und Hobbys austauschen können. Zur Verbesserung der Community-Erfahrung deaktivieren wir vorübergehend das Kommentieren von Artikeln.