Coronavirus: Die wichtigsten Meldungen des Tages

Yahoo Redaktion
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Das Coronavirus hat weltweit gesundheitliche, gesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen. Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen des heutigen Tages im Überblick.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Bild: Dursun Aydemir/Anadolu Agency via Getty Images)
Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Bild: Dursun Aydemir/Anadolu Agency via Getty Images)

Die aktuellen Zahlen:

  • Weltweit: Über 14,7 Millionen Infizierte (Todesfälle: über 611.000; genesen: über 8,3 Millionen) - Quelle für alle Zahlen in diesem Abschnitt: Johns Hopkins University

  • Bestätigte Fälle in Deutschland: Über 203.000 (Todesfälle: über 9000; genesen: über 188.000)

  • Am schwersten betroffen sind die USA mit über 3,8 Millionen Infizierten (Todesfälle: über 141.000; genesen: über 1,1 Millionen)

EU-Gipfel: Einigung auf historisches Corona-Paket steht

Mehr als vier Tage stritten die 27 EU-Staaten ums Geld. Mehrfach stand der Brüsseler Sondergipfel vor dem Scheitern. Jetzt ist doch noch der Kompromiss gelungen. Im Kampf gegen die Corona-Wirtschaftskrise haben sich die EU-Staaten auf das größte Haushalts- und Finanzpaket ihrer Geschichte geeinigt.

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Britischer Corona-Impfstoff: Noch langer Weg

Forschern der Universität Oxford in England ist offenbar ein großer Schritt auf dem Weg zu einem Coronavirus-Impfstoff gelungen. Bis zu einem Durchbruch ist es aber noch ein weiter Weg.

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Antikörper bieten vermutlich längerfristig Corona-Immunität

Corona-Patienten haben einer Studie zufolge in vielen Fällen dauerhaft so viele Antikörper, dass eine erneute Infektion mit dem Virus vermutlich abgewehrt werden kann.

Zu diesem Ergebnis kommt eine noch unveröffentlichte Studie an 327 Covid-19-Patienten im chinesischen Wuhan, die zu den weltweit ersten infizierten Menschen gehören. Bei mehr als 80 Prozent der Patienten seien sechs Monate nach ihrer Erkrankung noch biologisch aktive Antikörper nachgewiesen worden, die fähig seien, das Virus unschädlich zu machen, sagte der Virologe Ulf Dittmer, Direktor des Instituts für Virologie der Uniklinik Essen.

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Corona-Krise lässt Steuereinnahmen des Staates einbrechen

Die Corona-Krise führt zu einem Einbruch bei den Steuereinnahmen des Staates. Im Juni gingen sie im Vergleich zum Vorjahresmonat um 19 Prozent zurück, wie aus dem Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervorgeht.

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Trump nimmt Corona-Briefings wieder auf

Die USA bekommen die Corona-Pandemie nicht in den Griff. US-Präsident Trump will die Amerikaner nun wieder öfter über die Lage unterrichten - und damit offensichtlich auch der wachsenden Kritik an seinem Krisenmanagement Einhalt gebieten.

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Texte: dpa