Coronavirus in Hamburg: Was dürfen wir noch? Die wichtigsten Fragen und Antworten

Eine Allgemeinverfügung jagt die nächste: Einschränkungen, Verbote, Schließungen. Am 11. März gab der Senat die erste Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Coronavirus bekannt. Seit dem erschienen, teilweise täglich, neue Bestimmungen für Hamburg. Insgesamt sind es mittlerweile zwölf. Was dürfen wir denn jetzt eigentlich noch? Die MOPO hat die wichtigsten Fragen in Bezug auf die Hansestadt zusammengefasst.

Wie muss ich mich an öffentlichen Orten jetzt verhalten?

Grundsätzlich gilt seit dem 22. März bundesweit ein Kontaktverbot. Das bedeutet, dass an öffentlichen Orten ein Mindestabstand von 1,50 Meter eingehalten werden muss. Ebenfalls ist der Aufenthalt im Freien nur alleine oder in Begleitung einer weiteren Person gestattet.

Grundsätzlich ausgeschlossen von der Abstands- und Personenbeschränkung sind nur Personen aus dem gleichen Haushalt. Für Familien, die in unterschiedlichen Haushalten leben, gilt diese Ausnahme nicht. Wer also mit seinen Eltern nicht mehr unter einem Dach wohnt, der muss an öffentlichen Orten die allgemeinen Regelungen ebenfalls einhalten.

Wie wird das überprüft?

Auf MOPO-Nachfrage wurde vom Hamburger Senat empfohlen „grundsätzlich einen Ausweis dabei zu haben“. Viele Hamburger wohnen in Wohngemeinschaften zusammen, somit können sie auch gemeinsam vor die Tür. Nur mit einem Ausweis könne nachgewiesen werden, dass man unter einem Dach wohne.

Wie muss ich mich in meinem Betrieb verhalten?

Soweit die räumlichen Voraussetzungen...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo