Country-Band „Truck Stop“: Papa, du warst mir echt peinlich

Hier werden Cowboy-Daddy Teddy Ibing seine väterlichen Sünden aufgezeigt.

Yiiiheeaa! Ich hab ’nen Cowboy als Papa – und  das in Jesteburg, der norddeutschen Provinz. Was im Kindergartenalter noch toll war, trieb dem Sohn später Schamesröte ins Gesicht.

Vom Styling liegen zwischen Daniel Ibing (30) und Truck-Stop-Trommler Wolfgang „Teddy“ Ibing (68) auch heute Welten. Geföhnte Großstadt trifft auf  Prärie-Romantik: Der Sohn trägt konservativen Sakko-Schick samt Einstecktuch, die Haare in Form gelegt. Sein Vater lässt die graue Matte unterm Hut rauszuppeln, am Hals des Musikers baumelt ein Western-Amulett.

Wie ist das, wenn Vaddern ein erfolgreiches Bühnen-Tier ist? Daniel, der als Projektleiter für IT-Software in einer Bank arbeitet: „Als Kind habe ich mir gewünscht, dass er einen normalen Beruf hat. Busfahrer oder so. Während andere Väter abends nach Hause kamen, war...Lesen Sie den ganzen Artikel bei mopo

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