CSU-Landesgruppe verschiebt Klausur wegen mehrerer Corona-Fälle

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Erst wird der Tagungsort verlegt, nun wird die Veranstaltung verschoben. Auch Landesgruppenchef Dobrindt hat sich mit Corona infiziert.

Alexander Dobrindt. (Bild: Florian Gaertner/Photothek via Getty Images)
Alexander Dobrindt. (Bild: Florian Gaertner/Photothek via Getty Images)

Berlin (dpa) - Wegen mehrerer Corona-Erkrankungen - unter anderem ihres Vorsitzenden Alexander Dobrindt - hat die CSU-Landesgruppe im Bundestag ihre traditionelle Klausurtagung verschoben. Die zweitägigen Beratungen, die an diesem Donnerstag und Freitag hätten stattfinden sollen, werden auf einen späteren Zeitpunkt verlegt, wie der «Münchner Merkur» am Montag berichtete. Dies erfuhr auch die Deutsche Presse-Agentur.

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Unter den Corona-Infizierten ist demnach auch Landesgruppenchef Dobrindt - obwohl er zweifach geimpft und geboostert sei. Auch vier Mitarbeiter der CSU im Bundestag sowie der als Gast vorgesehene Chef der spanischen Konservativen, Pablo Casado, seien erkrankt. Die Klausur werde zeitnah nachgeholt, hieß es.

Coronabedingt sollte die Klausurtagung zum zweiten Mal in Folge nicht im bayerischen Kloster Seeon, sondern in Berlin stattfinden. Die CSU im Bundestag hatte dafür ein striktes Sicherheitskonzept erstellt. So hätten Journalisten für die Berichterstattung über die Klausur neben einem Nachweis, dass sie geimpft sind, auch einen negativen PCR-Test vorweisen müssen.

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