Düsseldorf-Trainer im AZ-Interview - Ex-Löwe Funkel: "Sechzig ein geiler Verein - eigentlich"

Matthias Eicher

Am Freitag müssen die Löwen in Düsseldorf ran. Fortuna-Trainer - und Ex-1860-Coach - Friedhelm Funkel spricht in der AZ über seine Zeit bei 1860, Trainer Vitor Pereira und kritisiert Investor Hasan Ismaik.

Früher stand er an der Seitenlinie in der Allianz Arena, heute coacht er die Fortuna aus Düsseldorf. Die AZ hat mit Friedhelm Funkel über den TSV 1860, Neu-Trainer Vitor Pereira und den Investor Ismaik gesprochen.

AZ: Herr Funkel, mit einem 3:0-Sieg beim Karlsruher SC ging es in die Länderspielpause, jetzt erwarten Sie am Freitag mit dem TSV 1860 das nächste Kellerkind. FRIEDHELM FUNKEL: Der Sieg war wichtig, um ein gutes Gefühl zu haben. Unsere Konzentration gilt nun den Löwen, die wir natürlich schlagen wollen.

Sie haben zehn Punkte Vorsprung auf Rang 16, 1860 fünf: Trägt das Aufeinandertreffen noch den Titel Abstiegsduell? Wir sind in einer guten Position, aber schauen immer noch nach unten und wissen, was in einer Englischen Woche passieren kann. Fortuna hat das in der letzten Saison böse erfahren müssen, als wir drei Spiele in Folge verloren – unter anderem 3:2 gegen 1860. Wir sind gewarnt, haben aber keine Angst. Die Löwen haben sich im Winter gut verstärkt und ich bin überzeugt, dass sie es auch schaffen.

Die Sechzger hatten ohnehin nicht damit gerechnet, zum dritten Mal in Folge um den Klassenverbleib zu zittern. Das passiert immer, wenn man sich unrealistische Ziele steckt. Ich habe nur geschmunzelt, als ich vor der Saison hörte, dass 1860 um den Aufstieg mitspielen will.
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